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 Ausnahmezustand rund um Servette

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7457 Tage nach der Eröffnung des Stade de Genève wird die Arena heute Abend zum zweiten Mal ausverkauft sein. Rund um Servette herrscht vor dem Rückspiel gegen die Glasgow Rangers in der Champions-League-Qualifikation Euphorie und Optimismus.

Nach dem Horrorstart und dem Platzverweis gegen Mittelfeldarbeiter David Douline in Glasgow letzte Woche hätte das Duell mit Schottlands Rekordmeister zum Drama werden können. Doch Servette rettete sich in eine knappe 1:2-Niederlage, die für das Spiel am Dienstagabend alles offen und von der erstmaligen Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League träumen lässt.

Nachdem Servette gut 20 Jahre warten musste, um wieder ein Heimspiel vor voller Kulisse zu bestreiten, könnte es nun Schlag auf Schlag gehen. Am kommenden Dienstag würde im Idealfall das Playoff-Hinspiel in Genf anstehen, voraussichtlich gegen die Niederländer vom PSV Eindhoven. Eine Partie, die fraglos auf genauso viel Resonanz stossen würde wie jene gegen die Rangers.

Alle sind bereit

Es geht um einiges am Dienstagabend, auch wenn Servette selbst bei einer Niederlage zumindest die Gruppenphase der zweitklassigen Europa League auf sicher hat. Nur schon der Einzug in die Playoffs würde die in dieser Saison eingespielten Europacup-Prämien auf fünf Millionen Franken anwachsen lassen.

Im Hinspiel in Glasgow konnten die Schotten zweimal jubeln.
Foto Keystone

Von Druck will Enzo Crivelli, der nach seiner Sperre im Hinspiel wieder zur Verfügung steht, trotz vollem Haus und möglichem Millionen-Scheck aber nichts wissen: «Ein Europacupspiel vor 30’000 Zuschauern zu bestreiten, ist meiner Meinung nach normal. Der Staff, die Mannschaft und die Stadt sind bereit. Der Druck wird auf den Rangers lasten.»

«Die Fans werden uns antreiben», blickt der französische Stürmer voraus. «Die Müdigkeit ist aufgrund der vielen Spiele sicher da, aber wir werden sie vergessen.» Schliesslich habe man die gesamte letzte Saison gekämpft, um nun die vielen Matches zu haben – es wird der achte in dreieinhalb Wochen sein.

Stevanovic wieder im Kader

Die Hereinnahme von Crivelli dürfte eine von drei personellen Anpassungen sein, die Trainer René Weiler im Vergleich zum Hinspiel vornimmt: Gaël Ondoua ersetzt wohl den gesperrten Douline, und Anthony Baron erhält den Vorzug gegenüber Bradley Mazikou auf der linken Seite der Abwehr.

Miroslav Stevanovic (Mitte) dürfte heute sein Comeback geben.
Foto Keystone

Der begnadete Assistgeber Miroslav Stevanovic wird nicht von Beginn weg spielen, hat aber seine Verletzung auskuriert und steht im Kader. «Er könnte ins Spiel kommen», stellte Weiler in Aussicht. Ansonsten liess sich der 49-jährige Zürcher einen Tag vor dem Match nicht in die Karten schauen. «Es liegt an uns, gut ins Spiel zu kommen, bereit zu sein, das Spiel zu gewinnen – und gut zu verteidigen. Eins ist sicher: Wir haben immer noch die Möglichkeit, uns zu qualifizieren.»

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