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Aussergewöhnlicher Fund in der Liebfrauenkirche

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Freiburg Die Entdeckung einer Grabplatte ist in einem Kirchenbau an sich keine Überraschung. Anders verhält sich das beim Fundstück, das eine Liegefigur eines Ritters in Rüstung zeigt. Diese Entdeckung sei aus zwei Gründen aussergewöhnlich, teilte der Kanton Freiburg am Montag mit: Erstens weise die Ritzzeichnung eine bemerkenswerte Qualität auf, zweitens handle es sich um das älteste bekannte Beispiel eines sogenannten Gisants (Liegefigur) dieses Typs in der Westschweiz.

In der Liebfrauenkirche werden im Rahmen der laufenden Restaurierung seit Mitte Februar archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Die Wissenschaftler können nun die grossen Linien der Baugeschichte der Kirche nachvollziehen, die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Kirche des Bürgerspitals errichtet wurde.

Unter den Bankreihen haben die Wissenschaftler bisher insgesamt schon etwa 20 Grabplatten gefunden. Die nun freigelegte Liegefigur ist knapp zwei Meter lang und rund einen Meter breit. cn/sda

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