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«Aussichten scheinen gut»

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«Dieses Jahr wird für den Sensebezirk ein bedeutendes», sagte Muriel Hauser, Präsidentin des Freiburger Gastroverbandes, gestern an der Generalversammlung der Sektion Sense. Die Sensler Messe Anfang September und die Kilbi Ende September würden die beiden Höhepunkte eines ereignisreichen und kulinarischen Jahres darstellen, fügte sie an.

 Das Jahr 2015 hat aber für die Sensler Wirtinnen und Wirte nicht besonders gut angefangen. Wie Hans Jungo, Präsident der Sektion Sense, erklärte, hat vor allem die Aufhebung des Euro-Mindestkurses seinen Tribut gefordert: «Es ist ein ernsthafter Rückschritt und hat einen Imageschaden zufolge. Die Preise sind für Touristen teils unerschwinglich geworden.» Auch die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative lässt die Sorgenfalten tiefer werden. «Unsere Branche hängt stark von ausländischen Arbeitskräften ab. Sie sind für uns sogar unerlässlich», so Jungo. Die konkreten Auswirkungen könne man zwar noch nicht abschätzen. Positiv sei hingegen die Ablehnung der Mindestlohninitiative gewesen: «Eine Annahme hätte uns vor beinahe unlösbare Probleme gestellt.» Trotzdem ist Hans Jungo zuversichtlich: «Unser Bezirk legt auf wirtschaftlicher Ebene eine positive Dynamik an den Tag, und die Aussichten scheinen mir gut.» Weiter lobte er auch die Treue der Schweizer Kundschaft. Ein Raunen ging schliesslich durch den Saal, als Alain Maeder, Vorsteher der kantonalen Gewerbepolizei erwähnte, dass im Sensebezirk die Buvetten im Vergleich zu den Betrieben mit Alkoholausschank mit 96 zu 56 in der Überzahl sind. lp

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