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Ausstellung im Herbst 2005

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Untertitel: Versammlung des Gewerbeverbandes Plaffeien und Umgebung

Der neue Präsident Yvan Aeby eröffnete vor rund 50 Personen am Mittwoch die Generalversammlung mit einer emotionsgeladenen Rede über die Politik einiger Grosskonzerne. Das regionale Gewerbe habe im vergangenen Jahr seitens der grösseren Unternehmen negative Signale erhalten. Er rief weiter die kleinen und mittleren Unternehmen dazu auf, untereinander einen fairen Konkurrenzkampf zu führen.

Alkoholarmer Weihnachtsmarkt

Danach blickte Aeby auf ein gelungenes Jahr zurück. Die Zahl der Mitglieder stieg von 115 auf 118 und Kassier Josef Brügger präsentierte eine ausgeglichene Rechnung. Besonders erfreut zeigte sich die Spitze des Gewerbeverbandes über den Ablauf des letztjährigen Plaffeier Weihnachtsmarktes: «Der Markt war unheimlich vielfältig und das Echo aus der Bevölkerung überwiegend positiv», freute sich Vorstandsmitglied Markus Zumwald. Weiter sei es gelungen, dem Anliegen der Bevölkerung, den Alkoholkonsum deutlich zu reduzieren, nachzukommen.

Der Gewa-Countdown läuft

Ein Highlight erwartet den Gewerbeverband Plaffeien und Umgebung mit der Gewerbeausstellung im Herbst 2005. Ziel ist es, an die überwältigenden Erfolge der ersten Gewa von 1989 anzuknüpfen. Laut OK-Präsident Christian Luder laufen die Vorbereitungen für den Anlass jedenfalls bestens: «Die Mitwirkenden sind sehr hilfsbereit und motiviert. Da die Vorbereitungen so gut gelaufen sind, konnten wir die Planungsaktivitäten gar vorübergehend einstellen.» Um die Liquidität zu sichern, wurde aus dem Gewinn der letzten Gewerbeausstellung ein Gewa-Fonds mit 5000 Franken Startkapital gegründet.

Weiter wies Adolf Käser als Vertreter der Tourismusbranche auf die enge Verstrickung zwischen dem regionalen Gewerbe und dem Tourismus in der Region Schwarzsee hin: «Ich danke dem örtlichen Gewerbe, denn ohne jenes könnten wir gar nicht funktionieren. Der Tourismus wiederum soll auch dem Gewerbe in Form von mehr Kundschaft zugute kommen.

Lehrstelleninitiative: Nein-Parole

Die Versammlung diskutierte auch über die bevorstehende Abstimmung zur Lehrstelleninitiative. Obwohl zu spüren war, dass das Wohlergehen der jungen Leute dem Gewerbeverband durchaus ein Anliegen ist, empfahl Kassier Josef Brügger den Versammelten, am 18. Mai ein Nein in die Urne zu legen. Yvan Aeby begründete die Nein-Parole damit, dass die Eigeninitiative der jungen Leute durch die Initiative geschwächt würde. Er verspricht sich eine Linderung der Lehrstellennot vielmehr durch ein Anreizsystem für Unternehmungen, die junge Lehrlinge ausbilden. Als Beispiel solcher Anreize führte er Steuererleichterungen auf.

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