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Autofahrer müssen auf der Staumauer vom Gaspedal

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Auf der Schiffenen-Staumauer soll die Sicherheit für Fussgänger, Velofahrer und Autofahrer erhöht werden. Deshalb planen das kantonale Tiefbauamt und die Kantonspolizei Freiburg, auf der Brücke sowie 50 Meter vor und nach der Brücke das Tempolimit auf 60 Stundenkilometer zu beschränken. Im aktuellen Amtsblatt ist die entsprechende Verfügung publiziert. Bisher galt auf diesem Streckenabschnitt eine Geschwindigkeit von maximal 80  Stundenkilometern.

Eine Kommission zusammengesetzt aus Mitarbeitern des Tiefbauamtes und der Kantonspolizei habe diesen Entscheid gefällt, sagt Corinne Rebetez, Sprecherin der kantonalen Bau- und Raumplanungsdirektion. Die Kommission befasse sich mit Sicherheitsfragen und sei zum Schluss gekommen, dass diese auf der Brücke zu wenig gewährleistet sei. Beim Düdinger Ammann Kuno Philipona ist die Freude über diese Neuigkeit gross. «Wir haben den Kanton schon vor fünf Jahren erstmals gebeten, das Tempo in diesem Bereich zu reduzieren», so der Syndic. Vor der Brücke auf Düdinger Seite befinde sich eine Bushaltestelle, und es sei gefährlich, die Strasse ohne Fussgängerstreifen zu überqueren, wenn die Autos mit 80 Stundenkilometern dort hindurchfahren würden. «Viele Bürger sind aus diesem Grund auf uns zugekommen», so Philipona. Auch auf der Seite Kleinbösingen steht eine Bushaltestelle.

Neuen Unfällen vorbeugen

Temporeduktionen auf Kantonsstrassen kämen eher selten vor, sagt Polizeisprecher Bernard Vonlanthen. Oft reiche der Bau von Kreiseln, damit die Autofahrer ihr Tempo drosselten. Bauliche Massnahmen seien auf der Staumauer aber kaum möglich. Die Polizei habe sich für die Temporeduktion ausgesprochen, weil es in letzter Zeit zwischen Schiffenen und Kleinbösingen mehrere Unfälle gegeben habe. Zudem seien auf der Staumauer immer mehr Fussgänger anzutreffen.

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