Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Bahnhofareal soll unbebaut bleiben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Die zukünftige Gestaltung Laupens wird einige Änderungen mit sich bringen. Mit der Zustimmung zur Ortsplanung haben die Bürger von Laupen bereits im Jahr 2013 grünes Licht für die Verschiebung des Bahnhofs und die Aufhebung des Bahnübergangs an der Bösingenstrasse gegeben. Seit Anfang Jahr konnte sich die Bevölkerung im Rahmen einer Mitwirkung auch zu weiteren, detaillierten Plänen äussern. 168 Stellungnahmen und ausgefüllte Fragebögen gingen ein, wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt.

Während viele der Massnahmen auf breite Akzeptanz stossen, sind die Meinungen vor allem bei der zukünftigen Nutzung des Bahnareals geteilt. Laut der Mitteilung will rund ein Drittel der Bevölkerung, dass das Areal möglichst umgehend bebaut wird. Eine Mehrheit wünscht sich aber, dass die Fläche für eine Dauer von fünf bis fünfzehn Jahren frei bleibt, als Option für eine mögliche zukünftige Teilumfahrung des Dorfes.

Mehr Tempo-30-Zonen

Die Pläne des Gemeinderates für die Verkehrssanierung stossen dafür auf eine breite Zustimmung. So sei eine grosse Mehrheit für die geplante Einführung von Tempo-30-Zonen. Teilweise werde auch die Ausweitung des Tempo-30-Perimeters gewünscht. Beim Thema Verkehr gibt es laut dem Bericht aber noch Bedenken wegen der Sicherheit von Fussgängern, weil es in Tempo-30-Zonen keine Fussgängerstreifen gibt.

Breit abgestützt

All die Massnahmen sind Teil des Projekts «Sens(e)orium», mit welchem die Gemeinde Laupen, in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern und der Sensetalbahn AG, die Verkehrsprobleme im Dorf lösen und mit der Verlegung des Bahnhofs die weitere bauliche Entwicklung aufzeigen will. Zum Projekt gehören weiter Aspekte wie der Hochwasserschutz und die Sanierung der Werkleitungen. An der Projektentwicklung war auch eine Begleitgruppe beteiligt, die sich aus ansässigen Vertretern aus Politik, Gewerbe und Interessengemeinschaften zusammensetzt.

Mehr zum Thema