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Bald Aufrichte im neuen Altersheim Düdingen

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Stiftung St. Wolfgang genehmigt einen Zusatzkredit für einen Wintergarten

Der geplante Wintergarten soll die Wohnqualität im neuen Heim wesentlich erhöhen. Wie Jakob Schmutz, Präsident der Baukommission erklärte, sind im ursprünglichen Projekt zu wenig Erholungsmöglichkeiten gegen aussen vorgesehen worden. Er zeigte sich überzeugt, dass ein Wintergarten einem Bedürfnis der Heimbewohner entspricht, da die Wohnlichkeit verbessert wird. Als Ergänzung zum vorgesehenen Essraum wird diese Einrichtung zusätzliche 42 Sitzplätze auf einer Fläche von rund 60 Quadratmetern umfassen.

Das Projekt ist auf 250 000 Franken voranschlagt. In der Diskussion haben mehrere Stiftungsratsmitglieder vorgeschlagen, diese Kosten soweit möglich aus der laufenden Baurechnung zu decken. Diese Anregung nahm der Verwaltungsrat entgegen. Die Versammlung stimmte dem Kredit schliesslich einstimmig zu.

Bauvergaben
verliefen problemlos

Jakob Schmutz benutzte die Gelegenheit, um über die Fortschritte beim Bau des Heims im Quartier Wolfacker zu informieren. Bis Ende 1999 wurden die wichtigsten Arbeiten in mehreren Tranchen vergeben. Gemäss dem Zwischenbericht verliefen die Vergebungen von mehr als sechs Millionen Franken unter sehr guten Bedingungen. Mit den beteiligten Unternehmen wurden Preise vereinbart, die bis Bauende gelten. So kann die laufende Teuerung umgangen werden.

Bis Ende Mai 2000 sollte der Metall-/Glasaufbau versetzt werden, so dass die Aufrichte erreicht ist. Ab diesem Zeitpunkt bleibt ein Jahr Zeit für den Innenausbau und die Umgebung. Das neue Heim, als Ersatz für das Altersheim St. Wolfgang, soll Mitte 2001 eingeweiht werden. «Wir sind bis heute im Rahmen des bewilligten Kredites und werden alles tun, damit wir die Schlussrechnung in diesem Sinne präsentieren können», versicherte Baukommissionspräsident Jakob Schmutz.
Die Versammlung unter dem Vorsitz von Marius Jungo hat den Jahresbericht 1999 genehmigt. Schwerpunkt war das Projekt Wolfacker. Der Verwaltungsratspräsident informierte, dass die Heime derzeit sehr gut belegt sind und dass zum Teil relativ lange Wartefristen bestehen. Aus diesem Grunde will die Stiftung inskünftig das Anrecht der fünf Unterland-Gemeinden für Plätze im Alters- und Pflegeheim Tafers vermehrt geltend machen.
Die Versammlung genehmigte die Jahresrechnung 1999. Sie schliesst bei bei einem Ertrag von rund 6,59 Mio. Franken und einem Aufwand von 6,49 Mio. Franken mit einem Gewinn von rund 99 000 Franken. In Hinblick auf den Umzug ins neue Heim wurde eine Rückstellung von 90 000 Franken gemacht, so dass ein Gewinn von rund 9000 Franken ausgewiesen wird. Im Verlauf des letzten Jahres wurde von bisher drei auf vier Pflegestufen umgestellt, was erstmals zu einem Negativsaldo bei den Rückstellungen für die Sonderbetreuung führte.
Die Versammlung genehmigte auch das Budget 2001. Inskünftig wird die Stiftung die Rechnung der Dezentralen Pflegestation nicht mehr separat führen, sondern alsTeil des Pflegeheims Schmitten, wie dies die kantonalen Stellen bereits heute tun.
Statutengemäss mussten Wahlen durchgeführt werden. Wegen Amtszeitbeschränkung schieden Marius Glauser aus Wünnewil-Flamatt und Jakob Schmutz aus Bösingen aus dem Verwaltungsrat aus. Sie wurden für ihr je 15-jähriges Engagement von Verwaltungsratspräsident Marius Jungo bestens verdankt und mit Geschenken verabschiedet.
An ihrer Stelle nehmen neu Rolando Bevilacqua, Ammann von Bösingen, sowie Hans-Ueli Marti, Gemeinderat von Wünnewil-Flamatt, Einsitz. Verabschiedet wurde auch der langjährige Revisor Hermann Spicher aus Flamatt. Da nach der bevorstehenden Statutenrevision die Überprüfung der Rechnung ganz an ein Treuhandbüro abgegeben werden soll, wurde dieses Amt nicht neu besetzt.
Die übrigen Vorstandsmitglieder sowie Präsident Marius Glauser wurden im Amt bestätigt. Jakob Schmutz wird trotz seines Ausscheidens bis Ende der Bauarbeiten die Baukommission präsidieren, um die Kontinuität zu gewährleisten.
Zum Schluss der gestrigen Tagung in Garmiswil verriet Gemeinderätin Hildegard Hodel das Geheimnis des Erfolges der Tagungsgemeinde: Düdingen vergleiche sich nur mit sich selber und stehe deshalb immer gut und erfolgreich da.

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