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Bald gibts auch in der Stadt Freiburg einen Veloverleih

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Autor: Nicole Jegerlehner

Freiburg200 000 Franken sieht der Gemeinderat der Stadt Freiburg im Investitionsbudget 2010 für einen Veloverleih vor. «Damit das klappt, muss aber erst der Generalrat das Budget akzeptieren», sagt Syndic Pierre-Alain Clément (SP). «Und dann wollen wir private Partner für das Projekt gewinnen.» Denn damit ein Veloverleihsystem auch wirklich Sinn mache, brauche es mehrere Stationen, die über die ganze Stadt verteilt seien, erklärt Clément. Alleine könne die Gemeinde dies nicht finanzieren.

Das städtische Verkehrsamt wurde darum bei mehreren möglichen Partnern vorstellig – beispielsweise bei der Universität Freiburg, bei der Groupe E und bei der Freiburger Kantonalbank. Die Angesprochenen seien interessiert, sagt Daniel Chassot, stellvertretender Leiter des Verkehrsamts. «Wir haben aber noch keine Verträge unterschrieben.»

Erst müssten die genauen Kosten berechnet werden. Dann werde das Vorgehen diskutiert: Wie viele Stationen braucht es? Sollen erst einmal nur zwei eröffnet werden, und das Netz wird dann von Jahr zu Jahr erweitert? Als mögliche Standorte für Ausleihstationen kommen der Bahnhof und die Universität Perolles in Frage.

Auch in anderen Städten

Unter Namen wie «Bern rollt» gibt es Gratis-Veloverleihe bereits in Bern, Genf, Lausanne, Neuenburg, Renens, Sitten, Thun, Vevey und Zürich. Dabei hinterlegen die Ausleihenden einen Ausweis und 20 Franken; die ersten vier Stunden sind gratis, jede weitere Stunde kostet einen Franken. Viele Gemeinden setzen für den Verleih der Fahrräder Asylsuchende ein. Wie genau der Verleih in Freiburg organisiert wird, muss noch abgeklärt werden.

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