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Banc Public sucht neue Räumlichkeiten

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Banc Public legt einmal mehr Rekordzahlen vor. Das Tageszentrum an der Joseph-Chaley-Strasse im Freiburger Schönbergquartier, das ein Mittagessen für fünf Franken anbietet, hat letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr erneut knapp sechs Prozent mehr Besucherinnen und Besucher gezählt und knapp neun Prozent mehr Mittagessen serviert – 24 583 Mahlzeiten waren es auf das Jahr gesehen. Im Schnitt gibt Banc Public laut Tätigkeitsbericht jeden Tag 20 Frühstücke, 67 Mittagessen und 17 Abendverpflegungen aus; dazu kommen 71 Sonntagsbrunchs. Das Mittagessen kostet fünf Franken, die anderen Verpflegungen sind gratis.

Zumindest eine Suppe

«Wir mussten niemanden zurückweisen», sagt Direktorin Anne-Marie Schmid Kilic. «Aber wir haben die Zahl der Mittagessen auf 70 pro Tag beschränkt.» Kommen aber mehr als 70 Personen zum Mittagessen, so serviert Banc Public den Überzähligen Suppe und Brot. Mehr könne Banc Public nicht leisten – wegen logistischer Kapazitäten, aber auch, «weil den Sozialarbeiterinnen und -arbeitern sonst die Zeit für anderes fehlt, das uns wichtig ist». Nebst den Mahlzeiten bietet das Tageszentrum die Unterstützung durch Sozialarbeiterinnen und -arbeiter an. Die Besucherinnen und Besucher können vor Ort duschen, ihre Kleider waschen, sich die Haare schneiden und sich in Gesundheitsfragen beraten lassen.

Um grosse Engpässe in den Räumen von Banc Public zu vermeiden, schauen die Verantwortlichen nun, ob sie einzelne Gruppen an andere In­stitutionen verweisen können. Im Sommer will Anne-Marie Schmid deshalb eine Umfrage durchführen, um zu sehen, was genau die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher sind. Klar ist für sie bereits jetzt, dass die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer nicht abnehmen wird: «Die wirtschaftliche Situation ist angespannt, viele Leute sind auf uns angewiesen.» Auch deshalb liebäugelt sie mit grösseren Räumlichkeiten. Dass ein neuer Standort für das Tageszentrum nicht einfach zu finden ist, hat sich vor dem letzten Umzug 2013 gezeigt: Die Suche gestaltete sich schwierig, und gegen den Umzug an die Joseph- Chaley-Strasse gab es fünf Einsprachen.

njb

 

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