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Bankenombudsmann: In der Krise wöchentlich bis zu 250 Anfragen

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Mit grossem Interesse verfolgten gestern die Delegierten der Deutschfreiburger Raiffeisenbanken das Referat von Bankenombudsmann Hanspeter Häni. Diese von den Banken selber ins Leben gerufene Einrichtung wird rege benutzt. Auf dem Höhepunkt der Bankenkrise gab es wöchentlich über 200 Anfragen. «Unser Ziel ist es zu helfen, Lösungen zu finden mit Argumenten und Gerichtsfälle zu vermeiden», sagte er.

Nach seinen Worten können 50 Prozent der Anfragen am Telefon erledigt werden. Sei dies nicht möglich, so werde das Dossier verlangt. In zwei Dritteln der Fälle könne dann nachgewiesen werden, dass die Bank im Recht sei. Nur ein Drittel der eingereichten Dossiers werde mit der kritisierten Bank verhandelt. «In 50 Prozent dieser Fälle muss die Bank eine Korrektur vornehmen», sagte er, nicht selten seien aber beide Parteien etwas im Unrecht. az

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