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Bärfischen kauft das Elisabethen-Heim

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Bärfischen kauft das Elisabethen-Heim

Das Haus der Franziskaner-Schwestern steht leer

Die Stimmbürger von Barberêche genehmigten das Budget 2005 mit einem Überschuss von 9700 Franken. Dank einem guten Finanzpolster können einige Investitionen getätigt werden.

Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

Das Budget der Laufenden Rechnung für 2005 sieht bei Einnahmen von rund 1,770 Millionen Franken und Ausgaben von rund 1,760 Millionen einen Gewinn von 9700 Franken vor. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben von rund 920 000 Franken und Einnahmen von rund 247 000 Franken vor. Darin inbegriffen sind 100 000 Franken Geldaufnahme, 34 000 Franken für die Strassensanierung, 8000 Franken für Wasseranschluss, 666 000 Franken Wasserkosten und 22 000 Franken für die Ara.

Budgets genehmigt

Beide Budgets wurden von den 40 Stimmbürgern im Café St-Maurice angenommen. Die Nettoverschuldung pro Kopf beträgt 845 Franken. Der Bereich Schule/Bildung nimmt mit rund 525 000 Franken den Spitzenplatz ein. Er macht rund einen Drittel der gesamten Steuereinnahmen aus.

Neubau statt Renovation?

Im langgezogenen Haus der Franziskaner-Schwestern von Fatima in Pensier wohnten zahlreiche Asylanten, betreut vom Roten Kreuz. Da deren Anzahl stark zurückgegangen ist, boten die Schwestern den einen Hausteil der Gemeinde Bärfischen zum Kauf an. Der Kauf dieses Hausteiles auf einer Parzelle von rund 300 Quadratmetern wurde nun für 60 000 Franken, inklusive Taxen, von den Stimmbürgern gutgeheissen. Sehr wahrscheinlich werde nicht saniert, sondern ein Neubau erwogen. Der daran angebaute zweite Hausteil gehört einem privaten Besitzer.

Förderung der Partnersprache

Im Schulbereich wird das «Projekt Basisstufe», das heisst die Gruppe Kindergarten und 1. und 2. Klasse sowie die Gruppe 3.-6. Klasse lanciert. 20 000 Franken wurden dafür bewilligt. Die Identität der Schule und besonders die Partnersprache werden damit gefördert, erklärten die beiden Primarlehrerinnen von Bärfischen.

Für die Strassensanierung auf der Strecke Bärfischen-Gurmels werden für rund drei Kilometer 34 000 Franken bereitgestellt. Für die Beleuchtung auf der Strasse «Fin d’Amont» sind 18 000 Franken akzeptiert worden.

Die Feuerwehrtaxe von 70 Franken wird auf 100 Franken erhöht, das heisst, dass die Feuerwehrleute ab Januar 05 für ihren Halbtageseinsatz neu 30 Franken erhalten.

Die Statutenänderung des Bezirksspitals von Merlach und diejenige des Pflegeheims Saint-François von Courtepin wurden akzeptiert.

Neuer Feuerwehrkommandant

Der langjährige Feuerwehrkommandant Erwin Blaser tritt zurück, sein Nachfolger ist Jean-Claude Joye.

Möglicherweise noch vor Ende 2004 wird die Antwort des Oberamtes auf den Rekurs in Sachen Wasserversorgung erwartet. Mit einer Einsprache wandte sich eine Gruppierung gegen die Erschliessung einer neuen Quelle und ebenfalls gegen eine Strassensanierung im Bereich des Bahnüberganges.
Café St-Maurice sucht Pächter

Ende Juni 2005 läuft der Pachtvertrag zwischen François Jemmely und den Besitzern des Café St-Maurice in Barberêche aus. Jemmely erklärte auf Anfrage der FN, dass er sich vorerst eine Verschnaufpause gönne, bevor er sich für die Übernahme eines neuen Restaurants entscheide.

Daniel Werro, Präsident der Kirchgemeinde Bärfischen/Courtepin sagt dazu: «Das Haus gehört unserer Kirchgemeinde und wir möchten, dass auch weiterhin ein Restaurant darin betrieben wird. Wir suchen deshalb auf Juli oder August einen neuen Mieter. Es ist uns daran gelegen, dass die historische Einheit im Dorfzentrum mit der Kirche und diesem Haus erhalten bleibt. Auch der Chor soll weiterhin am Dienstag seine Repetitionen im Säli durchführen können.» Ob das St-Maurice ein traditionelles oder auf Spezialitäten ausgerichtetes Restaurant wird, werde sich weisen, ergänzt Werro. ess

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