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Bas-Vully spürt Wirtschaftskrise

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Nant Die finanzielle Basis der Gemeinde Bas-Vully ist gut: So lautete der erfreuliche Tenor an der Gemeindeversammlung vom Dienstag. Im letzten Jahr hat die Gemeinde viel investiert, etwa in die Sanierung der Schiessanlage in Sugiez oder in das Feuerwehrlokal, welches für 890 000 Franken neu eingerichtet worden ist.

Die Tatsachen, dass sich die Jahresrechnung 2009 mit einem Ertragsüberschuss von rund 35 000 Franken positiv präsentiert und dass die Gemeinde in ihrer Bilanz grosszügige Abschreibungen vornehmen konnte, wird von den Zahlen bei den Steuereinnahmen ein wenig getrübt. Dass die Einkünfte bei der Vermögenssteuer geringer waren als budgetiert, sei zweifellos der Finanzkrise zuzuschreiben, so der Gemeinderat.

Eine markante Abweichung zum Budget entstand auch beim Trinkwasser. Da das Wasser der Gemeinde letztes Jahr zwischenzeitlich verschmutzt war, musste die Gemeinde grössere Mengen Trinkwasser aus externen Quellen kaufen. Statt 80 000 Franken gab Bas-Vully für den Wassereinkauf deshalb insgesamt 163 000 Franken aus. mk/tb

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