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Basel gibt nach 17 Runden den 1. Rang ab – YB ist neuer Leader

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Am 8. September 2001 führte YB das nationale Championnat letztmals an. Unzählige Enttäuschungen und Stunden des (finanziellen) Aufbaus später kehrte YB an die Spitze zurück. Gegen Thun drehten die Young Boys spät, aber imposant auf: alle vier Treffer zum 4:0-Sieg schoss der neue Leader in der letzten halben Stunde.

Überlegen gegen 10 Thuner

Unter der Regie von Carlos Varela hatte sich YB schon kurz vor dem Führungstor zwei erstklassige Möglichkeiten erspielt; Häberli und Yakin nahmen die Offerten indes (noch) nicht an. Die dritte gute Szene der Gäste innerhalb von zehn Minuten führte zum 1:0. Der Thuner Guldan griff gegen YB-Stürmer Häberli zur Notbremse, sah Rot und verschuldete den entscheidenden Penalty. Bei personellem Gleichbestand hielt Thun den Schaden in Grenzen, ohne Guldan hingegen erlitt der Tabellenletzte eine Demontage. Zwischen der 63. und der 86. Minute schaltete YB nach Belieben. Topskorer Yakin traf zum 17. und 18. Mal in dieser Saison. Der Freiburger Marco Schneuwly wurde bei YB eingewechselt.

Lustrinellis Traumtor

Zuletzt spielte der FCB schwach, gewann aber trotzdem (gegen GC und Luzern); in Luzern schlug sich die Baisse der Basler auch im Resultat nieder. Das 0:1 in der Innerschweiz war bereits die dritte Auswärtsniederlage für den Leader in der Rückrunde. Nach dem sehenswerten Gegentor durch Lustrinelli (62.) erhöhte Basel zwar das Tempo, gefährlich wurde der Favorit aber nur zweimal. Eren Derdiyok kam nach einer Flanke zu spät, dann schoss Carlitos nach einem Fehlgriff von FCL-Keeper David Zibung über das Tor. «Es fehlen uns im Moment 10 bis 15 Prozent», analysierte FCB-Coach Gross. Dass sein Team im Meisterrennen gegen die Young Boys in Rücklage geraten ist, scheint den Zürcher (noch) nicht zu beunruhigen. Gross: «Wir sind mental stark.»

Im Kampf gegen den Abstieg hat sich die Situation nicht verändert: neben Thun, dem nun designierten Absteiger, verloren auch St. Gallen (0:2 gegen GC) und Neuenburg Xamax (1:2 beim FC Zürich). Etwas Abstand zu den gefährdeten Positionen gewann neben Luzern auch Sion dank des 1:0 beim Comeback von Trainer Alberto Bigon gegen Aarau. Das Duo Luzern/Sion liegt nun vier Punkte vor St. Gallen und Xamax. Bei Xamax wurde der Sensler Pascal Jenny eingewechselt. Si

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