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Bauernhaus durch Feuer zerstört

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Autor: Samuel JOrdan/La Liberté

Ein Brand in einem Bauernhaus bei Ecuvillens, in Les Esserts, etwa einen Kilometer vom Flugplatz Ecuvillens entfernt, konnte gestern nur schwer von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Hälfte des Gebäudes, der Wohnteil, fiel den Flammen zum Opfer. Da die beiden Bewohner des Hauses jedoch nicht anwesend waren, als das Feuer ausbrach, gab es keine Verletzten. Im landwirtschaftlichen Teil des Hauses befanden sich nur Maschinen. Deshalb kam auch kein Vieh zu Schaden; es scheint, dass jedoch ein Hund in den Flammen umgekommen ist.

Schwierige Löscharbeiten

Bemerkt wurde das Feuer um 11.30 Uhr von einer Einwohnerin von Neyruz, die sofort die Polizei verständigte. Diese bot sofort die Feuerwehr von Hauterive, Freiburg und Rossens-Magnedens-Corpataux auf. Als die 36 Feuerwehrmänner mit insgesamt acht Löschfahrzeugen vor Ort eintrafen, stand der Wohnteil des Bauernhauses bereits zum grössten Teil in Brand. Die Löscharbeiten der Feuerwehr gestalteten sich äusserst schwierig. Wegen der abgelegenen Lage des Hauses musste die Feuerwehr das Wasser von einem rund 700 Meter entfernten Hydranten beziehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen gefror das Wasser nach und nach in den Leitungen.

Brandursache unbekannt

Gegen 13.45 konnte die Feuerwehr den Brand dennoch unter Kontrolle bringen. Nebst der Feuerwehr waren auch 13 Polizisten vor Ort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Laut Polizeikommissar Eric Stauffer sei es aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt unwahrscheinlich, dass die Untersuchung schnelle Resultate ergebe.

Weil sich nach dem Ende des Brandes eine Eisschicht gebildet hat, müsse auf mildere Temperaturen gewartet oder aber die Eisschicht abgetragen werden, um Indizien für die Brandursache zu finden. «Man muss sich vorstellen, was das für eine immense Arbeit wäre», so Stauffer. Aus diesem Grund können zurzeit noch keine Angaben über die Höhe des Schadens gemacht werden.

bearbeitet von hw/FN

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