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Baugesuch für Kiesgrube liegt jetzt öffentlich auf

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Autor: Karin aebischer

Tentlingen Im Gebiet Räbhalta in Tentlingen will die Vigier Beton Romandie AG Kies abbauen, durchschnittlich 60000 Kubikmeter während 22 Jahren. Der Abbau ist etappenweise vorgesehen, Schritt für Schritt würde das Gelände wieder instand gestellt. Am Dienstag vor einer Woche hatten der Tentlinger Gemeinderat und die Vigier AG die Bevölkerung an einem Informationsabend darüber in Kenntnis gesetzt (FN vom 16. Mai).

Obwohl einige Bürger Bedenken bezüglich Lärm, Verkehr und Staub geäussert hatten, ziehen Gemeindepräsidentin Antje Burri-Escher sowie Daniel Schneuwly, Verwaltungsratspräsident der Vigier Beton Romandie AG, eine positive Bilanz des Abends. «Wir konnten das Projekt sachlich präsentieren», sagt Schneuwly. «Vigier und der Gemeinderat hatten gute Vorarbeit geleistet. Viele Bürger haben sich dahingehend geäussert, dass wir gut informiert haben», sagt Antje Burri.

Keine Prognose zu Baustart

Doch die Gemeindepräsidentin ist sich sicher, dass es Einsprachen geben wird. Auch Daniel Schneuwly geht davon aus, dass es «möglicherweise die eine oder andere Einsprache gebenwird.» Zeitangaben für einen möglichen Baustart will er zum jetzigen Zeitpunkt keine machen. «Das wäre reine Spekulation.» Eine zeitliche Prognose sei bei solchen Projekten sehr schwierig.

Die Gemeinde, die auch als Landbesitzerin vom Kiesabbauprojekt betroffen ist, würde jährlich mit 100000 Franken entschädigt.

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