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Bauhaus öffnet seine Türen am 1. Mai

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Eine Frau in gelber Leuchtweste steht an der Route de la Bagne in Matran und winkt diejenigen Automobilisten zur Seite, welche die kleine Strasse zum neuen Gebäude der Baumarktkette Bauhaus hochfahren wollen. «Das Bauhaus ist noch nicht geöffnet», erklärt sie jeweils.

«Offenbar warten die Leute auf die Eröffnung», sagt Peter Heussi, Geschäftsführer von Bauhaus Schweiz, gegenüber den FN. Etwas Geduld braucht es aber noch: Der offizielle Start ist für den 1. Mai geplant. Viel Geduld hatten auch die Verantwortlichen bei dieser ersten Filiale in der Romandie beweisen müssen: Bereits 2006 hatte die Baumarktkette das Gelände an der Impasse de la Sablière 4 in Matran entdeckt, zwei Jahre später gekauft. 2010 reichte das in 16 europäischen Ländern tätige Unternehmen das Baugesuch ein. Wegen Gesetzesänderungen und Einsprachen verzögerte sich der Prozess jedoch, eine Einsprache ging bis vors Bundesgericht. Dieses gab Bauhaus im August 2013 Recht, im Februar 2014 erfolgte der Spatenstich (die FN berichteten).

Auch wenn noch keine Kunden da sind: Auf der 17 500 Quadratmeter grossen Verkaufsfläche herrscht bereits jetzt reges Treiben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter füllen die Regale mit Baumaterialien, Werkzeugen und Gartenartikeln; andere montieren Schilder, und auch Putzarbeiten gibt es noch einige zu erledigen. «Wir sind auf gutem Weg», ist Heussi aber überzeugt. Die grösste Herausforderung, die bis zur Eröffnung bleibt, sieht er in der Beschilderung. Manche Lieferanten hätten den Beschrieb ihres Produkts, der an den Regalen der jeweiligen Objekte zu finden sein wird, auf Deutsch geliefert. «Dies müssen wir alles noch ändern.» Denn die Beschriftung erfolgt ausschliesslich auf Französisch. «Wir sind hier in einer französischsprachigen Region und wollen dies auch so leben», erklärt Heussi.

Trotz dieses Grundsatzes seien aber auch Deutschfreiburger willkommen, betont François Pürro, der für die Filiale in Matran verantwortlich ist. So habe er bei der Rekrutierung der rund 100 Mitarbeitenden auch auf die Zweisprachigkeit geachtet, ganz einfach sei dies aber nicht gewesen. «Es haben sich weniger Deutschsprachige beworben als erwartet. Dennoch gibt es in jeder der 15 Fachabteilungen zumindest eine Person, die Deutsch spricht.»

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