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Bauprojekt nimmt konkrete Form an

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Es ist ein über zwei Hektaren grosses Gebiet in Estavayer-le-Lac, welches sich in unmittelbarer Nähe zu den Schnittstellen des öffentlichen Verkehrs befindet. Schrittweise sollen auf dem Gelände rund 150 Wohneinheiten, Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe entstehen. Zudem planen die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF), den Busbahnhof umzubauen. Der Detailbebauungsplan für das Grossprojekt liegt seit gestern in Estavayer-le-Lac öffentlich auf. Dies teilen die TPF und die Gemeinde Estavayer in einem gemeinsamen Communiqué mit.

Der Sektor Gare Casino umfasst heute den Busbahnhof, mehrere Parkplätze im Freien, diverse Gebäude und Lagerhallen sowie das alte Casino. «Das Gebiet eignet sich ideal für die Schaffung eines attraktiven, an den öffentlichen Verkehr angeschlossenen Viertels», so die Mitteilung. Gleichzeitig werde die Anbindung an die Altstadt verbessert: Es soll künftig eine attraktive Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt geben, so die Mitteilung. Für bis zu 300 Millionen Franken soll das Areal neu entwickelt werden, wie die beteiligten Parteien bereits Anfang 2015 mitgeteilt haben. Das Projekt stammt aus der Feder des Zürcher Architekturbüros Müller & Sigrist.

Der nun aufgelegte Detailbebauungsplan sieht die Verteilung des neuen Viertels rund um einen öffentlichen Bereich vor. Das Areal soll mit seinen kleinen, baumbepflanzten Plätzen, Wohnhäusern, Geschäften und Unternehmen laut Mitteilung der sanften Mobilität dienen.

Zwei Drittel des Geländes sind für den Wohnungsbau reserviert; es sollen rund 150 Wohnungen entstehen. Geschäftsräume sind auf rund 2500 Quadratmetern, Dienstleistungsbetriebe auf rund 7500 Quadratmetern geplant. Parkplätze sind ausnahmslos unterirdisch vorgesehen. Die öffentlichen Parkplätze für Besucher der Altstadt sollen in die Tiefgarage integriert werden.

Auf die Vorprüfung des Projekts folgte laut Mitteilung ein positiver Entscheid des Kantons. Nach Abschluss der Auflage und unter Vorbehalt möglicher Beanstandungen müsse der Plan noch von der kantonalen Baudirektion genehmigt werden. Die ersten Bauarbeiten werden voraussichtlich 2020 beginnen und sich über mehrere Jahre erstrecken.

emu

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