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BC Freiburg/Tafers II musste Ambitionen zurückschrauben

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BC Freiburg/Tafers II musste Ambitionen zurückschrauben

In der Badminton-NLB erreichte die Union Freiburg/Tafers II gegen Lausanne/Yverdon ein Remis, ehe man dem Team Bärn unterlag.

Freiburg/Tafers II – Lausanne 4:4

Männer: Fischer – Schneidereit 20:22, 17:21; Zurkinden – Ciardo 21:10, 21:18; Götschmann – Roubaty 16:21, 21:18, 21:17; Fischer/Götschmann – Perret/Chew 14:21, 16:21; Zurkinden/ Aebischer – Ciardo/Roubaty 21:15, 21:14. Frauen: Vonlanthen – Golay 15:21, 19:21; Vonlanthen/Jenny – Golay/Weber 11:21, 22:20, 14:21. Mixed: Baeriswyl/Aebischer – Weber/ Perret 21:19, 21:15.Gegen den Leader aus Lausanne reichte es für die Union mit einer taktischen Umstellung bei den Herrendoppeln und einer guten Mannschaftsleistung zu einem 4:4-Unentschieden. Im ersten Doppel waren Fischer/Götschmann wie erwartet ihrem Gegner nur selten ebenbürtig. Das Damendoppel verlor den ersten Satz noch klar, erzwang dann einen dritten Satz, in dem aber wiederum unterlegen war. Aebischer/ Zurkinden waren von Anfang an konzentriert und liessen ihren Gegner mit temporeichem Spiel kaum eine Chance. Fischer traf im Einzel auf einen harten Brocken, und trotz guter Gegenwehr musste er sich geschlagen geben. Götschmann seinerseits musste wieder einmal in einen dritten Satz, wo er seinem Gegner mental überlegen war. Im Dameneinzel war Vonlanthen nahe an einem dritten Satz, doch in den entscheidenden Momenten machte sie zu viele Fehler. Zurkinden hatte nur gegen Ende etwas Mühe und gewann sicher. Im Mixed zeigten Aebischer/Baeriswyl eine eindrückliche Leistung und gewannen etwas unerwartet klar.lz

Team Bärn – Freiburg/Tafers II 5:3

Männer: Schluer – Fischer 21:15, 21:17; Wälti – Zurkinden 22:20, 10:21, 20:22; Marti – Götschmann 17:21, 21:17, 21:8; Frank/Nyffenegger – Zurkinden/Fischer 13:21, 21:17, 21:19; Schluer/Strauss – Aebischer/Götschmann 21:16, 14:21, 14:21. Frauen: Keller – Jenny 17:21, 21:16, 21:14; Keller/Schmid – Jenny/Baeriswyl 21:17, 18:21, 21:18. Mixed: Frank/Schmid – Baeriswyl/Aebischer 16:21, 15:21.Am Sonntag wartete auf die Union eine schwere Aufgabe, denn man war zu Gast beim «Team der Stunde» in Bern. Mit viel Selbstvertrauen angereist, musste die Union ihre Ambitionen wegen einer durchzogenen Leistung wieder etwas zurückschrauben. Fischer/ Zurkinden gewannen zwar den ersten Satz recht locker, spielten dann aber zu passiv und umständlich und verloren noch. Im Damendoppel setzte es eine unnötige Niederlage in drei Sätzen ab, weil Kleinigkeiten den Ausschlag für die Niederlage gaben. Aebischer/ Götschmann verschliefen den ersten Satz, doch dann liessen sie ihrem Gegner kaum mehr eine Chance. Jenny gewann dank cleverem Spiel und vielen Fehlern ihrer Gegnerin den ersten Satz, konnte aber dann das Niveau nicht ganz halten und verlor. Zurkinden gewann knapp, nachdem sein Gegner im dritten Satz vier Matchbälle vergab. Weniger gut lief es Götschmann sowie Fischer. Beide verloren, wobei Götschmann seine Siegeschance im zweiten Satz verspielte. Ein sicherer Wert für die Union war erneut das Mixed.lz

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