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Beat Hayoz ist nicht mehr im SRG-Regionalrat

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Bisher sass der Präsident der SRG Freiburg, Beat Hayoz, im Regionalrat, dem obersten Organ der SRG Deutschschweiz. Doch an der Generalversammlung der SRG Bern Freiburg Wallis vom Freitagabend verpasste der Düdinger die Wiederwahl. Hintergrund ist ein Streit um die geplante Verlegung des Radiostudios Bern nach Zürich.

Hayoz hatte sich letzten Herbst öffentlich gegen seine Vorstandskollegen der SRG Bern Freiburg Wallis gestellt, indem er Verständnis für den Radiostudio-Entscheid der SRG-Spitze geäussert hatte. Die übrigen Vorstandsmitglieder empfanden dieses Verhalten als illoyal, weshalb sie ­Hayoz nicht mehr für den Regionalrat nominierten. Das wiederum trieb rund 70 Mitglieder der SRG Freiburg auf die Barrikaden, die das Vorgehen in einer Resolution kritisierten und sich hinter Hayoz stellten.

An der Generalversammlung vom Freitag verlangten Freiburger Genossenschafter vergeblich, dem Vorstand der SRG Bern Freiburg Wallis die Decharge zu verweigern. Für die Wahl in den Regionalrat zogen die Genossenschafter den Berner Walter Langenegger und den Walliser Matthias Eggel vor, dazu kommt von Amtes wegen der Walliser Präsident Léander Jaggi. Die Freiburger Sektion ist nun im Regionalrat nicht mehr vertreten. Sie fühle sich dadurch in ihrer Existenz bedroht, wie eines ihrer Mitglieder sagte.

Beat Hayoz sagte zu den FN, er habe das Resultat erwartet. Er stehe weiterhin zu seiner Haltung zum Radiostudio Bern. Die Sektion Freiburg müsse nun schauen, wie sie mit der Situation umgehe.

sda/nas/jp

 

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