Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

+ Beat Köstinger-Riedo, Wädenswil, früher Tafers

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wenn alle jene, die Beat Köstinger gut kennen, seine Person charakterisieren müssten, würden sie ihn als äusserst liebenswürdige, enorm grosszügige, offene und immer aufgestellte Person beschreiben. Ein Mann, der nicht böse sein kann, der mit seinem verschmitzten Lächeln, seinem Schalk und seinen Streichen stets etwas Spitzbübisches in sich trug. Er war der Alleskönner, für den es keine Probleme, sondern nur Lösungen gab.

Beat Köstinger ist am 21. August 1949 zur Welt gekommen. Mit seinen zwei Schwestern verbrachte Beat Köstinger in Galteren bei Tafers als Familienjüngster glückliche Kinder- und Jugendjahre, die nicht ohne Schicksalsschläge verliefen. Im Alter von acht Jahren verlor seinen Vater durch einen Unfall.

1975 hat Beat Köstinger Erika Riedo das Jawort gegeben. Das junge Paar liess sich erst in Au und einige Jahre später in Wädenswil nieder, ohne den Kontakt zu Freunden und Bekannten in Tafers aufzugeben. Beat Köstinger fand mit seiner offenen Art überall leicht Anschluss und Kontakt. So baute er sich im Raum Zürich einen grossen Bekannten- und Freundeskreis auf. Unvergesslich bleibt die Zeit, die er mit seinen Nächsten im Chalet Pirouli verbrachte, das zum Treffpunkt für alle Angehörigen wurde. Enge Beziehungen knüpfte er auch mit der Schwiegerfamilie, für die er zu einer unentbehrlichen Bezugsperson und Stütze wurde.

Beat und Erika Köstinger-Riedo blieb eigener Kindersegen verwehrt. Für seine Nichten und Neffen, seine und Erikas Patenkinder und die Kinder befreundeter Familien war er wie ein Vater. Seit mehreren Jahren lebt Loredana im Haus von Beat und Erika Köstinger-Riedo, die für ihre Nichte wie Vater und Mutter sorgten.

Das handwerkliche Geschick war ihm in die Wiege gelegt worden. Er baute beispielsweise Gokarts, und nach der Schulzeit lebte er seine Talente in der Lehre als Elektromonteur aus. Er bildete sich weiter und fand in der elektronischen und digitalen Welt sein berufliches Wirkungsfeld. Fast 38 Jahre war er bei der Firma Honeywell. Kurz vor Ausbruch seiner Krebserkrankung wechselte er zur Tyco AG.

Die fast zweijährige Leidenszeit war von Niedergeschlagenheit und Hoffnung geprägt. Nach der ersten Operation im Januar 2013 glaubte er, das Schwierigste überstanden zu haben. Trotz Rückschlägen blieb er zuversichtlich. Am 5. März 2014 ist er verstorben. Ohne die Stunden, Tage und Jahre, die seine Familie und sein Freundeskreis mit ihm verbringen durften, wäre deren Leben in jeder Beziehung ärmer gewesen; sie sind dankbar für die unendlich vielen und wunderbaren Erinnerungen. Eing.

Mehr zum Thema