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Beaumontquartier wehrt sich gegen gefährliche Elterntaxis und störenden Transitverkehr

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Der Verkehr war das Hauptthema an der gut besuchten Versammlung des Quartiervereins Beaumont-Vignettaz-Monséjour vom Mittwochabend. Immer mehr Elterntaxis gefährden die Sicherheit der Fussgänger und machen auch vor privaten Parkplätzen nicht Halt. Darüber und über den Durchgangsverkehr, der zu Stosszeiten durch die Vignettazstrasse fährt, wurde an der Versammlung ausgiebig diskutiert.

Poller und Markierungen

Antoine Bussard, Bereichsleiter des städtischen Verkehrsamtes, zeigte der Versammlung auf, welche Massnahmen die Stadt ergreifen will, um der Lage Herr zu werden. Ein versenkbarer Poller an der Kreuzung zwischen der Vignettazstrasse und der Fort-Saint-Jacques-Strasse soll die Autofahrer in Stosszeiten daran hindern, durch das Quartier zu fahren. «Das Quartier wird somit zeitweise zweigeteilt», erklärte Bussard. «Studien und Erfahrungen in anderen Quartieren zeigen, dass die Autofahrer ihr Verhalten in der Regel dauerhaft ändern. Sie meiden die Strassen mit versenkbaren Pollern auch dann, wenn diese eingefahren sind.» Farbige Markierungen auf der Strasse rund um das Vignettaz-Schulhaus sollen die Automobilisten zudem da­rauf aufmerksam machen, dass dies nicht einfach eine normale Strasse ist. «Wir werden Parkplätze rund um das Schulhaus aufheben und durch begrünte Inseln ersetzen», führte Bussard aus. So will das Verkehrsamt das Problem der Elterntaxis verringern und die Sicherheit rund um das Schulhaus erhöhen.

Ein Anwohner fragte, ob man die 30er-Zone nicht auf das ganze Quartier ausweiten könne. Daraufhin erklärte Antoine Bussard, dass die Stadt diesbezüglich schon ein grösseres Projekt in der Pipeline habe. «Messungen haben ergeben, dass das Verlegen von Flüsterbelägen nicht ausreicht und der Lärmpegel vielerorts noch immer zu hoch ist», so Bussard. Deshalb möchte die Stadt das Tempo auch auf den Hauptverkehrsachsen drosseln.

Komitee bleibt

Gemeinderat Pierre-Olivier Nobs (CSP) informierte die Quartierbewohner über weitere Umgebungsarbeiten beim Schulhaus und eine Sanierung des Gebäudes B. Er bedankte sich beim fünfköpfigen Vorstand und dem Redaktionsteam der Quartierzeitung «Trait d’union» für ihre Arbeit. Im Komitee gab es dieses Jahr keinen Wechsel, Präsident des Quartiervereins bleibt weiterhin Christophe Chassot.

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