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Bedeutung der Pendler hat sich verdoppelt

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Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Gradmesser für die wirtschaftliche Leistung eines Landes. In der Schweiz bricht das Bundesamt für Statistik diese Zahlen seit 2012 auch auf die einzelnen Kantone herunter. Verschiedene Westschweizer Marktforschungsstellen erstellen seit 2008 zudem eine eigene Berechnung für die Westschweiz und ihre Kantone. Deren neuster Bericht beschäftigt sich insbesondere mit den Auswirkungen der Pendler-und Grenzgängerströme auf das BIP.

Kaum Grenzgänger

Der Westschweizer Bericht kommt zum Schluss, dass sich innerhalb von 20 Jahren der BIP-Anteil, für den Pendler und Grenzgänger verantwortlich sind, von 10 auf rund 20 Prozent verdoppelt hat. Während in den an Frankreich grenzenden Kantonen die Grenzgänger zum Teil mit einem zweistelligen Prozentsatz zum BIP beitragen, sind es für Freiburg nur 0,3 Prozent. Dafür sorgen interkantonale Pendler für 11 Prozent des Freiburger BIP. Wenig überraschend hat Freiburg als Kanton an der Sprachgrenze einen relativ hohen Pendleraustausch mit Deutschschweizer Kantonen.

Im Kanton Freiburg betrug das BIP 2015 rund 17,5 Milliarden Franken. Dies macht rund 57 000 Franken pro Einwohner aus, oder 156 000 Franken pro Vollzeitstelle. Gerade beim Vergleich BIP zu Bevölkerungszahl weist Freiburg den zweittiefsten Wert der Westschweiz auf. uh

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