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Beeindruckende Power Cats

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«Es war ein wunderbares Comeback», freute sich Düdingens Headcoach Nicki Neubauer nach dem 3:0-Sieg gegen Kanti. Chantale Riddle stand erstmals seit ihrer Schulterverletzung, die sie sich kurz vor Saisonstart zugezogen hatte, am Samstag wieder in der Startaufstellung. Den ersten Punkt der Partie erzielte die Amerikanerin mit einem wuchtigen Smash und gab damit die Marschrichtung für die weitere Partie durch.

Riddle glänzte mit einer hohen Prozentzahl an erfolgreichen Angriffen und spielte mühelos drei Sätze durch. Die letztjährige Liga-Topskorerin war die Düdinger Matchwinnerin, zusammen mit Sabel Moffett, die gar einen 100-prozentige Antriffsquote verzeichnete. «Das sind Werte, die man sehr selten sieht», freute sich Nicki Neubauer. «Wir konnten das Spiel ruhig abschliessen und haben viel Positives gezeigt. Ich bin rundum zufrieden.»

«Es fühlt sich gut an»

Grund zum Strahlen hatte auch Chantale Riddle. «Es fühlt sich gut an, dem Team endlich wieder mehr geben zu können. Ich bin zuversichtlich, dass ich bald vollständig genesen bin.» Es sei aber ein Erfolg des ganzen Teams, betont die sprungkräftige Amerikanerin. «Jede hat ausgezeichnet gespielt.» Tatsächlich präsentierten sich die Power Cats als Team sehr kompakt und gut organisiert. Die Kommunikation zwischen den Spielerinnen funktioniert bestens, was sich im klaren Resultat widerspiegelte.

Mehrmals hieben die Düdingerinnen ihrem Gegner den Ball um die Ohren, so wie sie es in der letzten Saison regelmässig getan hatten. Bloss acht Punkte liessen sie den Gästen im abschliessenden dritten Satz – nach 13 im ersten und 20 im zweiten Durchgang. Die Power Cats zeigten eine souveräne Leistung und liessen bloss im zweiten Satz, als Kanti das Resultat zum einzigen Mal einigermassen im Rahmen halten konnte, zwischenzeitlich etwas nach. Im dritten agierten sie dann aber wieder unwiderstehlich, immer wieder lagen die Gegnerinnen nach erfolglosen Abwehraktionen ratlos auf dem Boden. Schaffhausen fiel völlig auseinander und hinterliess einen weitgehend hilflosen Eindruck. Spätestens nach dem 12:1 steckte Kanti auf, während Düdingen konzentriert blieb, weiterhin spektakuläre Spielzüge zeigte und den Gästen eine böse Schlappe zufügte.

Wichtiger Sieg

Nach den zuletzt nicht immer überzeugenden Auftritten kam der Drei-Punkte-Sieg für Düdingen zum richtigen Zeitpunkt. Dank des deutlichen Erfolges konnte man in der Tabelle nicht nur den Anschluss an die Top 4 halten, sondern auch viel Selbstvertrauen tanken für die kommenden schweren Auswärtsspiele gegen Sm’Aesch-Pfeffingen (17. 12.) und Che­seaux (20.12.). Das nächste Heimspiel tragen die Power Cats am 4. Januar gegen Franches-Monta­gnes aus, am 11. Januar stehen sie dann im Europacup im Einsatz. Diese Partie werden sie im St. Leonard austragen, weil die Leimackerhalle in Düdingen nicht den Hallen-Richtlinien des europäischen Verbandes entspricht. In der St.-Leonhard-Halle, wo in den letzten beiden Jahren bereits der Schweizer Vollebyall-Cupfinal ausgetragen wurde, müssen die Düdinger einen speziellen Boden verlegen. Mit einer Geldsammelaktion auf der Crowdfunding-Plattform ibelieveinyou versucht der Club die zusätzlichen Ausgaben zu finanzieren.

Telegramm

Düdingen – Schaffhausen 3:0 (25:13, 25:20, 25:8)

Sporthalle Leimacker. – 312 Zuschauer.

TS Volley Düdingen: Riddle, Vanis, Marbach, Ignjic, Granvorka, Moffett, Edberg (Libera); Niederhauser, Brletic, Gfeller, Widmer.

Kanti Schaffhausen: Guyer, Rigon, Bolliat, Cukseeva, Cao, Holaskova, Rojas Bacchi; Ramos Fabrino, Moser, Meier, Quade.

Bemerkungen: Wahl zu den besten Spielerinnen: Riddle und Rojas Bacchi.

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