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Beeindruckendes Startfurioso bringt Murten den ersten Rückrundensieg

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Autor: ChristophE Zürcher

Murten und Plaffeien gingen mit der gleichen Ausgangslage in dieses richtungsweisende Freiburger 2.-Liga-Derby: Beide Mannschaften hatten in der Rückrunde erst einen Punkt geholt, konnten aber unter der Woche mit deutlichen Cup-Siegen etwas Selbstvertrauen tanken.

Früher Doppelschlag der Hausherren

Was so ein Erfolgserlebnis bewirken kann, zeigte der FC Murten zu Spielbeginn eindrücklich. Die Gastgeber präsentierten sich vom Anpfiff an einsatz- und spielfreudig und gingen bereits in der 4. Minute durch Neuzugang Rexhepi in Führung: Dem Lob des Stürmers konnte der herausgelaufene Gästegoalie Wingeier nur noch nachschauen.

Der Jubel war kaum verklungen, als Pauchard zum 2:0 traf und damit den Murtner Traumstart perfekt machte.

Die überrollten Gäste vermochten das Spielgeschehen erst ab der 20. Minute von ihrem Strafraum ins Mittelfeld zu verlagern. Plaffeien fand über die Zweikämpfe ins Spiel und orientierte sich nach vorne. Dies hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht; der Pfosten rettete aber zweimal für Winiger.

Wenig effiziente Plaffeier

Die Seeländer Verteidiger waren nach dem Seitenwechsel gedanklich wohl noch in der Kabine und liessen Kaeser (46.) und Anderfuhren (47.) alleine vor Winiger gewähren. Die harmlosen Abschlüsse der Plaffeier stellten aber für Murtens Goalie keine echte Herausforderung dar.

Ganz anders Kaesers brandgefährlicher Kopfball nach einer Stunde, welchen der Keeper mit einem fantastischen Reflex parierte. Kurz darauf nutzte Quagliariello einen Aufbaufehler der Oberländer eiskalt aus und machte mit dem 3:0 alles klar.

Die Hausherren zogen nun ein sicherndes Passspiel auf, waren den Plaffeiern meist einen Schritt voraus und brachten die wichtigen drei Punkte so ins Trockene. Allerdings profitierte der FC Murten dabei auch von der mangelhaften Chancenverwertung der Oberländer, die auch ihre restlichen, durchaus vielversprechenden Tormöglichkeiten ausliessen und damit weiter auf den ersten Vollerfolg in der Rückrunde warten müssen.

Während der FC Plaffeien in der Rückrunde weiter nicht vom Fleck kommt und immer mehr in den Abstiegsstrudel gerät, machen die Seeländer in der Tabelle einen Platz gut. Auf Kosten des FC Semsales schiebt sich der FC Murten auf den 9. Platz vor und kann nun dem weiteren Saisonverlauf einiges zuversichtlicher entgegen blicken als noch während der Winterpause.

Erleichterung bei Philipp Eich

Philipp Eich, Spielertrainer des FC Murten, zeigte sich nach den gewonnenen drei Punkten erleichtert: «Wir sind sehr froh über den ersten Rückrundensieg. Klar, da war etwas Glück dabei, so bei Plaffeiens Pfostenschüssen, aber wir hatten den Match insgesamt gut im Griff und haben deshalb verdient gewonnen. Goalie Winiger war heute ein super Rückhalt und hat uns beim Stand von 2:0 mirakulös vor dem Anschlusstreffer bewahrt.»

Eichs Gegenüber, Erich Durret, stand die Enttäuschung über die Niederlage ins Gesicht geschrieben: «Der Murtner Doppelschlag in den ersten Minuten war natürlich Gift für unsere Moral, die nach dem schlechten Rückrundenstart sowieso schon angeschlagen war. Danach hatten wir zwar zahlreiche Torchancen, haben diese aber im Gegensatz zum FC Murten nicht verwerten können.»

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