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Beeindruckt vom Können der Rekrutenschüler

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Vor 60 Jahren war FN-Leser Fritz Schüpbach aus Alterswil in der Rekrutenschule (RS) in Liestal. Als Vater von fünf Töchtern sei es ihm lange nicht vergönnt gewesen, einmal einen Besuchstag einer RS zu erleben. Bis vor kurzem, als er zum dritten Mal an ebensolchem einen Enkel besuchen durfte. «Es ist nicht meine Absicht, Vergleiche zu ziehen, und doch war es wie Tag und Nacht», beschreibt er den Tag in seinem «Aufsteller der Woche». Damals sei der Gewehrgriff das A und O gewesen. «Obschon ich den Sinn darin nie gesehen habe. Für die Zuschauer sicher amüsant, für die Ausführenden eine reine Schikane.»

In kurzer Zeit viel gelernt

So war es aber nicht am Besuchstag seines Enkels, den er mit seiner Tochter und zwei Enkelinnen erleben durfte. «Ich konnte nur staunen, was diesen Jungs in so kurzer Zeit gelehrt wurde, und sie gaben mir nicht im Geringsten einen Grund zu denken, es sei ein Leerlauf», schreibt Fritz Schüpbach den Freiburger Nachrichten. Vieles sei ihnen beigebracht worden, das auch im Privaten einen Sinn ergebe, auch wenn viele es nicht wahrhaben wollten. «Es wäre schön zu sehen, wie viele Jungs beim Abtreten, beim letzten Händedruck, feuchte Augen haben werden», findet Fritz Schüpbach und lobt dieRekrutenschüler: «Jungs, machtweiter so, ich bin stolz auf euch!» ak

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