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Befreiungsschlag in Yverdon

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Das Spiel in Yverdon, das ungewöhnlicherweise an einem Wochentag angesetzt worden war, begann am Freitagabend auf beiden Seiten doch eher träge. Die Teams waren vorerst bemüht, den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren zu lassen und so die Kontrolle über die Partie zu gewinnen. Ärgera Giffers versuchte dann gegen Ende des ersten Drittels, den Gegner früh unter Druck zu setzen, um gefährliche Abschlüsse zu provozieren. Die Senslerinnen mussten sich bis zur 19. Spielminute gedulden, ehe Lea Bertolotti einen hinter dem gegnerischen Tor in den Slot gespielten Pass in die Maschen drosch. Das Feuer bei den Freiburgerinnen war damit entfacht.

Dominanter Mittelabschnitt

Das zeigte sich nach dem Seitenwechsel deutlich. So sahen die Zuschauer überzeugte, spielfreudige und willensstarke Gäste. Kurz vor Spielhälfte führte ein schöner Spielzug der beiden jungen Förderkaderspielerinnen Eloise Perritaz und Alyssa Buri zum Zweitorevorsprung. Im weiteren Verlauf des Spiels erhöhten die Freiburgerinnen mit sehenswerten Toren von Fanny Ecoffey und Lea Bertolotti den Spielstand innert kürzester Zeit auf 0:4. Inkonsequentes Backchecking ermöglichte dann dem Heimteam, postwendend den Anschlusstreffer zu erzielen. Auf dieses unnötige Gegentor fand Angela Kohler noch vor der Pause die richtige Antwort: Nach einer Balleroberung in der eigenen Platzhälfte umkurvte sie die gesamte Hintermannschaft von UC Yverdon und netzte erfolgreich zum 1:5 ein.

Ärgera Giffers musste gleich zu Beginn des letzten Drittels eine heikle Unterzahlsituation überstehen, wurde doch sechs Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts eine Senslerin für zwei Minuten auf die Strafbank verbannt. Die Hausherrinnen zogen ein gefährliches Powerplay auf, scheiterten mit ihren Abschlüssen jedoch mal für mal an der glänzend parierenden Sarah Berger im Freiburger Kasten. Es kam gar noch besser: Kurz vor Ablauf der Strafe gelang es Fabienne Aeschbacher, einen Pass abzufangen und mit dem anschliessenden Konter die Schlussfrau von Yverdon zu bezwingen. Zehn Minuten vor Spielende erzielte Angela Kohler mittels Freistoss dann das 1:7. Die zwei späten Gegentore änderten danach nichts mehr am klaren Sieg von Ärgera.

Die Senslerinnen werden nun versuchen, das Feuer in das Heimspiel vom Samstag gegen das drittklassierte Appenzell mitzunehmen.

fae

 

 

Telegramm

UC Yverdon – Ärgera Giffers 3:7 (0:1, 1:4, 2:2)

Salle Omnisports des Isles Yverdon. – 155 Zuschauer. – SR Wicht/Drapel

Tore: 19. L. Bertolotti (F. Aeschbacher) 0:1. 28. A. Buri (E. Perritaz) 0:2. 31. F. Ecoffey (L. Bertolotti) 0:3. 33. L. Bertolotti (A. Buri) 0:4. 35. C. Pilet (M. Klopfenstein) 1:4. 37. A. Kohler 1:5. 42. F. Aeschbacher 1:6. 50. A. Kohler (E. Perritaz) 1:7. 55. S. Gnaegi (C. Pilet) 2:7. 60. A. Langel (S. Gnaegi) 3:7.

Strafen: 1x 2 Minuten gegen Ärgera Giffers, 1x 2 Minuten gegen UC Yverdon.

UH Ärgera Giffers: Berger, Wieland, Lüthi, Bertolotti, Ecoffey, Aeschbacher, Friedberg, Bertschy, Kohler, Schüpbach, Buri, Jelk, Thiébaud, Perritaz, Lanz.

Nationalliga B, Frauen. Die Rangliste (alle 7 Spiele): 1. Lejon Zäziwil 19. 2. FB Riders DBR 15. 3. Appenzell 15. 4. Waldkirch-St. Gallen 11. 5. Hot Chilis Rümlang-Regensdorf 10. 6. FB Uri 8. 7. Visper Lions 8. 8. Ärgera Giffers 7. 9. Unihockey Basel Regio 6. 10. Yverdon 6.

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