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Begehrte Sitze in der Regierung

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Zwölf Männer und fünf Frauen wollen in den Staatsrat

Autor: Von WALTER BUCHS

Keine Überraschung in letzter Minute für die Staatsratswahlen 2006. Es bleibt, wie seit Tagen bekannt, auch nach dem Ablauf der Eingabefrist bei sieben Listen mit insgesamt 17 Kandidierenden. Unter ihnen sind fünf Frauen, so viele wie noch nie.Im Gegensatz zu früheren Wahlen gibt es unter den Bewerbern keine «Exoten». Zum ersten Male treten hingegen die Grünen bei den Freiburger Staatsratswahlen an (Liste 7). Neben den beiden Co-Präsidenten Christa Mutter und Hubert Zurkinden, beide Freiburg, figuriert Roman Hapka, Mannens (Broye), auf dieser Liste.

Sieben Listen

Wie 1996, aber im Gegensatz zu 2001, präsentieren CVP und FDP wieder eine gemeinsame Liste. Die beiden Parteien haben zwar separate Listen eingereicht. Beide Parteien nehmen aber die Kandidierenden der anderen Partei jeweils ebenfalls auf ihre Liste. Da Michel Pittet nach 15 Amtsjahren nicht mehr kandidiert, tritt die CVP (Liste 1) mit den beiden Bisherigen Isabelle Chassot und Beat Vonlanthen an. Sie werden begleitet von Georges Godel, Ecublens (Glane), und Jean-Pierre Siggen, Freiburg. Auf der FDP-Liste (Nr. 3) kandidiert Claude Lässer für eine dritte Amtsperiode. Er wird unterstützt vom Oberamtmann des Glanebezirks Jean-Claude Cornu.Die beiden amtierenden SP-Staatsratsmitglieder Claude Grandjean und Ruth Lüthi treten nicht mehr an. Mit einer Fünfer-Liste (Nr. 2), davon drei Frauen, bietet die Partei zur Erneuerung ihrer Vertretung eine breite Auswahl. Es sind dies: Anne-Claude Demierre, La Tour-de-Trême; Bernadette Hänni, Murten; Erwin Jutzet, Schmitten; Erika Schnyder, Villars-sur-Glâne; und Jean-François Steiert, Freiburg.

Drei Einer-Kandidaturen

Staatsrat Pascal Corminboeuf strebt eine dritte Amtsperiode an. Zum dritten Male kandidiert er wiederum allein auf der Liste Nr. 9 «Unabhängigkeit». Ebenfalls einen einzigen Kandidaten stellen die CSP und die SVP.Mit dem Fraktionschef im Grossen Rat, Pierre-André Page, Châtonnaye (Glane), möchte die SVP (Nr. 5) ihren vor zehn Jahren verlorenen Regierungssitz zurückerobern. Die CSP (Nr. 4) schickt wiederum Marius Achermann, Avry-sur-Matran, ins Rennen. Er hatte bereits bei der Ersatzwahl vor zwei Jahren kandidiert.

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