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Begrenzte Aufnahmekapazität

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Brief an die fn

Begrenzte Aufnahmekapazität

In der Schweiz ist der Ausländeranteil mit um die 20 Prozent im europäischen Vergleich sehr hoch. Allgemein gestaltet sich in unserem Land dieses Zusammenleben recht unproblematisch, zumindest was Ausländer aus den EU- und Efta-Ländern betrifft. Mehr Probleme gibt es allerdings mit Teilen gewisser Bevölkerungsgruppen aus dem Balkan, der Türkei und Afrika. Besonders aus solchen Ländern gibt es kriminelle Asylbewerber, die bewusst ihre Identität verschweigen, und unser Sozialsystem schamlos ausnutzen. Gerade unsere heutige viel zu humane Praxis begünstigt solchen Asylmissbrauch.Die Gegner des Asyl- und Ausländergesetzes machen oft Vergleiche mit der Flüchtlingspolitik im 2. Weltkrieg. Diese Kritiker vergessen dabei, das sich in den letzten 40 Jahren die Asylproblematik vollkommen verändert hat. Auch jüdische Flüchtlinge, die damals in der Schweiz Asyl erhielten, hatten Wertvorstellungen, die unserer christlich-abendländischen Kultur sehr nahe sind. Ähnliche Vergleiche gelten sicher auch für Flüchtlinge aus Ungarn 1956 und der damaligen Tschechoslowakei 1968.Die heutige Situation zeigt aber, das die von links-grüner Seite viel gepriesene multikulturelle Gesellschaft auch ihre Schattenseiten hat. Im Zeitalter der Globalisierung und moderner Kommunikationsmittel ist es für Schlepperbanden viel einfacher, Menschen aus Osteuropa, Asien und Afrika ins «goldene Westeuropa» zu locken. Asylbewerber aus solchen meist islamischen Ländern sind oft Wirtschaftsflüchtlinge. Das gewisse Menschen aus solchen Ländern mit unseren Sitten und Gewohnheiten manchmal nicht zurecht kommen, liest man oft in den Medien.Ein kleines Land wie die Schweiz hat nicht die Kapazität, unbegrenzt Asylanten und Einwanderer aufzunehmen, darum müssen wir Prioritäten setzen. Wie die EU-Länder haben auch die USA, Kanada und Australien ihre Asyl- und Ausländerpolitik verschärft. Mit einem Ja zu den beiden Vorlagen bewahren wir die humanitäre Tradition und können den Asylmissbrauch wirksam bekämpfen.Hans Schnell, Schmitten

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