Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Behörden müssen die Sache noch mal überdenken

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wie kann es sein, dass sich gleich drei hochrangige Behördenvertreter nicht einig sind?

Als «Fan» vom Schwarzsee und Freund des Campings empfinde ich die momentane Situation des Strandes als eine Zumutung. Wir können nicht mehr gefahrlos baden, weil das sumpfige, angeschwemmte Geschiebe des Seeweidbaches im Bereich des Sees wie Treibsand wirkt und einen Ausstieg aus dem See sehr beschwerlich macht.

Das angeschwemmte Holz, die verfaulten Schilfrohre und die grossen Steine am Strand laden auch nicht zum Sonnenbaden ein. Auch die vorgeschlagene Bootsstegverlängerung löst bei mir Kopfschütteln aus.

Doch ich sehe, dass im Kanton Freiburg wie auf der ganzen Welt Gespräche nichts nützen, wenn man nicht direkt davon betroffen ist und wenn man nichts verändern will! Umweltschutz und sanfter Tourismus heisst nicht, nichts zu tun, sondern Mut zu haben, positive Veränderungen zuzulassen. In diesem Sinne fordere ich hiermit die massgebenden Behörden auf, die Situation neu zu beurteilen. Mit entsprechenden Massnahmen locken Sie sicher noch mehr zahlende und zufriedene Gäste an den Schwarzsee.

 

Mehr zum Thema