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Bei diesem Rennen gewinnt nicht der Schnellste

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Von den 1930er-Jahren bis 1980 fand in Murten in unregelmässigen Abständen ein internationales Profi-Kriterium statt, also ein Rundstreckenrennen. Der Verein Vin­tage Cycling Organisation lässt diesen Anlass am Samstag von 17 bis 20 Uhr wieder aufleben – und zwar als Vintage-Velo­rennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen am Kriterium Murten Memorial nur mit Rennvelos antreten, die vor 1990 gebaut wurden.

Eine weitere Besonderheit der Murtner Veranstaltung: Es gewinnt nicht der schnellste Fahrer, sondern der am gleichmässigsten fahrende Teilnehmer. Jeder Teilnehmer entscheidet sich für eine von drei Geschwindigkeits-Kategorien – «Gemütlich», «Sportlich» oder «Renntempo» – und die damit vorgegebene Ideal-Rundenzeit. Für jede Abweichung gibt es Strafpunkte. Hilfsmittel für die Zeitmessung dürfen die Velofahrer nicht nutzen. Gewinner ist, wer nach mehreren Runden am wenigsten Strafpunkte gesammelt hat. Abhängig von der Kategorie sind zwischen sieben und elf Runden zu fahren. Die vorgegebene Zeit pro Runde ­beträgt 4 Minuten und 8 Sekunden bis 2 Minuten und 45  Sekunden.

Start und Ziel des Murtner Rundkurses befinden sich auf dem Kopfsteinpflaster in der Hauptgasse. Die rund 1,4  Kilometer lange Strecke führt am Schloss vorbei in die Lausannestrasse. Die Velofahrer biegen beim Kreisel rechts ab und passieren das Museum Murten. Nach dem Abzweigen beim Hotel Schiff geht es am Raffor mit einer Steigung von durchschnittlich 12 Prozent nach oben. Durch das historische Berntor gelangen die Velofahrer schliesslich wieder in die Hauptgasse.

Informationen: www.kriterium-murten.ch

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