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Beim Geldspielgesetz überzeugten die Vorteile

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Der Kanton Freiburg erwies sich als starker Rückhalt für die Befürworter eines neuen Geldspielgesetzes. Während die Vorlage schweizweit auf 73  Prozent Ja-Stimmen kam, lag dieser Anteil im Kanton Freiburg auf 80,5 Prozent. Skeptischer zeigten sich der See- und der Sensebezirk.

Im Freiburg hatten die Grünen die Ja-Parole herausgegeben, obwohl die Mutterpartei Nein sagte. «Das einzige Argument, um gegen die Vorlage zu sein, war die Internet-Blockade», meinte der Kantonalpräsident, Bruno Marmier. «Dabei von einer Zensur zu sprechen, war aber doch stark übertrieben.»

Im Kanton Freiburg hatte die FDP die Nein-Parole herausgegeben. «Vor allem die Jungen sprechen sich für einen freien Zugang zum Internet aus», meinte Vize-Präsidentin Isabelle Portmann. «Dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch unsere Partei natürlich für all die Vorteile des neuen Gesetzes wie die Unterstützung für Kultur und Sport ist.» Die Jungen würden aber nun genau hinschauen, wie die Internetblockade umgesetzt wird, so Portmann.

Für CVP-Fraktionschef Hubert Dafflon ist vor allem wichtig, dass dank des neuen Gesetzes die Prävention der Spielsucht professionell gehandhabt werde.

«Die Prävention kam im Laufe der Kampagne etwas wenig zur Sprache», meinte SP-Präsident Benoît Piller. «Diese muss man nun gut umsetzen.»

Für SVP-Präsident Ruedi Schläfli ist wichtig, dass das Geld aus Online-Glückspielen dank des Volksentscheides nun in der Schweiz bleibt.

uh

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