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Beim nächsten Mal direkt nach Bern

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ich und meine Frau haben uns bewusst dagegen entschieden, unser Kind zu impfen, da wir im engeren Kollegenkreis mehrere Fälle von zum Beispiel Neurodermitis haben, die unmittelbar nach Impfungen aufgetreten sind. Das ist natürlich nur ein riesen Zufall, sagen die Spezialisten, für uns jedoch nicht, und da sind wir nicht allein dieser Meinung. Als unser 13 Monate alter Sohn eine Kopfverletzung hatte, die genäht werden musste, ging meine Frau in die Notaufnahme des HFR. Natürlich sprach man kein Wort Deutsch. Nach der Näharbeit kam die Frage nach Tetanusimpfung, diese wäre sehr wichtig in solchen Fällen. Dem widersprachen wir nicht.

Dass man aber in einem Kantonsspital mit Kindernotaufnahme nur Kombispritzen mit Dreifach-Impfstoff vorrätig hat, lässt einen doch staunen.

Wir müssten uns halt an eine Apotheke wenden, oder nach Bern ins Inselspital gehen, so die Begründung des HFR. Wozu noch eine Notaufnahme, wenn man dann doch nur weitergeschickt wird? Unser Fazit: nächstes Mal direkt nach Bern.

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