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Beim Saisonabschluss-Bier war die Stimmung schon wieder weniger betrübt

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Autor: Matthias Fasel

Zwar ist Gottéron gestern in Genf sang- und klanglos untergegangen, doch allzu bedrückt war die Stimmung nach dem Spiel bei den Freiburgern trotzdem nicht. «Am Ende hat uns auch ein bisschen das Glück gefehlt, das wir im Viertelfinal noch hatten. Wer weiss, was passiert wäre, wenn wir im ersten Spiel die Führung über die Runden gebracht hätten. Aber insgesamt betrachtet war es natürlich eine hervorragende Saison», sagt Antonio Rizzello, selbst eine der grössten Entdeckungen der Playoffs.

Nicht nur das Team, sondern auch der Staff der Freiburger ist mit der Saison zufrieden. «Es war eine tolle Zeit. Unser Ziel war die Playoff-Qualifikation. Dieses Ziel haben wir nun nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen», so Präsident Daniel Baudin.

Pelletier: «Es hat einfach nicht gereicht»

Trainer Serge Pelletier musste am Schluss eingestehen, dass seinen Jungs doch langsam, aber sicher die Energie ausging. Auch er sieht den Knackpunkt in der Serie bereits in den früheren Spielen. «Die zwei knappen Niederlagen in den ersten beiden Spielen haben schon Spuren hinterlassen und waren letztlich entscheidend.» Gäbe es Dinge, die er jetzt im Nachhinein anders machen würde? «Nein. Natürlich ist es enttäuschend. Aber wir müssen eingestehen, dass Genf insgesamt das bessere Team war und verdient gewonnen hat. Wir haben alles gegeben. Aber es hat einfach nicht gereicht. Einen Einfluss hatte sicher auch, dass Genf eine leichtere Viertelfinal-Serie hatte.» Für Pelletier ist Servette auch im Finale favorisiert.

Deny Bärtschi, der Freiburg Ende der Saison in Richtung Biel verlassen wird, beschreibt die Saison in Freiburg als «eine super Zeit». Er habe sich den Entscheid aber lange und gut überlegt und bereue ihn deshalb nicht. «Aber ein bisschen anders hätte ich mir den Abschied schon vorgestellt. Trotz den schönen Erinnerungen an diese Saison überwiegt deshalb im Moment die Enttäuschung.» Für ihn geht somit das Zittern weiter. Er wird sich unter Umständen in der Ligaqualifikation noch das eine oder andere Spiel seines zukünftigen Clubs Biel ansehen können.

Das letzte Spiel von Philippe Marquis

Das letzte Spiel überhaupt und nicht nur für Gottéron bestritt hingegen gestern Verteidiger Philippe Marquis. Nach zwölf Saisons bei den Drachen beendet er seine Karriere.

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