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Belastung der Geber-Pfarreien soll vermindert werden

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Das Budget 2005 der katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) des Kantons Freiburg sieht einen Aufwand von 7,3 Millionen Franken vor, das sind rund 350000 Franken mehr als letztes Jahr. Die Pfarreien müssen laut Voranschlag 2005 für die Finanzierung der überpfarreilichen Aufgaben rund 4,4 Millionen Franken beisteuern.

Reduktion des Finanzausgleichs

Die Delegierten der Versammlung der kkK werden am Samstag neben dem Budget auch über eine Änderung des Verteilerschlüssels des Finanzausgleiches unter den Freiburger Pfarreien abstimmen. Heute zahlen zehn finanzstarke Pfarreien rund eine halbe Million Franken in den Ausgleichstopf ein, während 130 Pfarreien daraus Geld beziehen.

2005 keine höheren
Priesterlöhne

Das Jahres-Bruttogehalt eines katholischen Priesters beträgt demnach unverändert 65000 Franken.
Laut dem 2003 genehmigten Finanzstatut ist die kkK allerdings verpflichtet, die Priesterlöhne bis 2008 auf 75000 Franken zu erhöhen, um damit den Priestern eine existenzsichernde Altersvorsorge zu gewährleisten. In den nächsten Jahren werden also weitere Budgeterhöhungen nötig sein.
Die Versammlungen finden im grossen Saal unter der Kirche Christ-König in Freiburg statt und sind wie immer öffentlich.

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