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Beleuchtung: LED-Technik spart Geld und Energie

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mit den Ausstellungen von Ataa Oko und Frédéric Bruly Bouabré, die im Frühling eröffnet wurden, markiert die Collection de l’Art Brut auch die Wiedereröffnung nach viermonatigen Arbeiten, während derer das gesamte Beleuchtungssystem erneuert wurde. Als eines der ersten Museen der Schweiz setzt die Collection auf die LED-Technologie.

Halb so viel Strom

Die Leuchtdioden haben eine wesentlich höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühlampen und erlauben es, den jährlichen Stromverbrauch auf die Hälfte zu reduzieren. Da es bei der LED-Technik weder Infrarot- noch Ultraviolettstrahlung gebe, seien die fragilen Werke, die oft aus wiederverwerteten Materialien bestünden, zudem besser geschützt, schreibt die Institution. Weiter ermöglichten die winzigen Lichtquellen mehr Gestaltungsfreiheit und Flexibilität in der Szenografie der Ausstellungen. «Volumen und Farben der präsentierten Werke werden durch die neue Beleuchtung aufgewertet. Jedes Stück profitiert von einer perfekt angepassten und präzise geregelten Ausleuchtung.»

Lohnende Investition

Parallel zur neuen Beleuchtung wurden der Bodenbelag ersetzt und alle Ausstellungsräume gestrichen. Insgesamt haben die Arbeiten rund 550 000 Franken gekostet. Durch den Wechsel von den Glühlampen zur LED-Technik lassen sich gemäss den Verantwortlichen allein bei Wartung und Materialausgaben in 20 Jahren rund 150 000 Franken einsparen. cs

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