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Belgien steht schwierige Regierungsbildung bevor

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BRÜSSEL Belgien erwartet nach den Parlamentswahlen eine schwierige Regierungsbildung. Der Wahlgewinner und Separatist Bart De Wever von der Neu-Flämischen Allianz sprach am Montag bei König Albert II. vor. Entgegen dem Protokoll erschien der erklärte Republikaner De Wever ohne Krawatte zur Audienz, wie auf Pressefotos zu sehen ist.

Der 39-Jährige will offenbar nicht Premier werden und den Spitzenposten einem Französischsprachigen, wahrscheinlich Elio Di Rupo von den Sozialisten (PS), überlassen. De Wever hatte jüngst erklärt, er wolle nicht Regierungschef in einem vereinten Belgien werden, weil er dann Wahlversprechen aufgeben müsse. sda

Bericht Seite 23

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