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Bemüht um Aus- und Weiterbildung

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Untertitel: Verwaltungsangestellte des Sensebezirks tagten in Tafers

Autor: Von ANTON JUNGO

55 Mitglieder der VVGS waren der Einladung in den Bezirkshauptort gefolgt. Aus dem Jahresbericht von Helmut Corpataux, Gemeindeschreiber von Tafers und Präsident der Vereinigung, ging hervor, dass im letzten Jahr Fragen der Aus- und Weiterbildung einen besonderen Stellenwert hatten.

Wie der Präsident ausführte, hat eine Umfrage gezeigt, dass zahlreiche Mitglieder der VVGS Weiterbildung wünschen. Es wurde deshalb nicht nur die Zusammenarbeit mit den Gemeindeangestellten des Seebezirks gesucht, sondern auch mit verschiedenen Fachhochschulen, die ein entsprechendes Angebot bereitstellen.
Durch das neue Konzept bei der kaufmännischen Lehrlingsausbildung seien die Ansprüche an die Lehrmeister stark gestiegen, führte Beat Riedo, Gemeindeschreiber in Bösingen und Präsident der Arbeitsgruppe für die Lehrlingsausbildung, aus. Mit verschiedenen Massnahmen wird versucht, sowohl die Lehrmeister wie auch die Auszubildenden zu unterstützen. Auch in diesem Bereich findet eine Zusammenarbeit mit dem Seebezirk statt. Geplant ist unter anderem der Austausch von Auszubildenden zwischen den Lehrbetrieben.
Auf die Jahrestagung hin hatten zwei langjährige Vorstandsmitglieder ihre Demission eingereicht. Rose-Marie Riedo, Tafers, diente der VVGS seit 1984 als Kassierin. Josef Lauper, Düdingen, war seit 1987 Vizepräsident. Mit Applaus und Geschenken wurden die beiden Abtretenden verabschiedet.
Helmut Corpataux wurde für eine weitere Amtsperiode als Präsident bestätigt. Zum neuen Vizepräsidenten wurde Fredy Huber, noch Gemeindeschreiber von St. Silvester und ab
1. November neu von Wünnewil-Flamatt, gewählt. Neuer Kassier wird Francis Stucki, Gemeindekassier von Überstorf.
Oberamtmann Marius Zosso dankte den Verwaltungsangestellten für ihr Engagement im Dienste der Behörden und der Bevölkerung. Erfreut zeigte er sich über die Bemühungen der VVGS bei der Aus- und Weiterbildung. In seinem Referat schnitt er aktuelle Themen wie die Diskussion rund um die geplante Agglomeration an. Er sieht in der neuen Institution eine Chance für den Sensebezirk, einen Beitrag zu einem starken, zweisprachigen Zentrum im Kanton leisten zu können. Der Bezirk dürfe aber durch ein Mitmachen von Tafers und Düdingen nicht geschwächt werden. Auch muss ausdiskutiert werden, wie sich der Gemeindeverband Region Sense und die Agglomeration zueinander verhalten würden.
Roman Schwaller, Ammann von Tafers, überbrachte die Grüsse des Tagungsortes und Baudirektor Beat Vonlanthen jene des Staatsrates. Beide dankten der Vereinigung für den Beitrag, den sie für eine bürgernahe Verwaltung leisten.

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