schwarzenburg 23.01.2020

Neun Finalisten für den Innovationspreis Gantrisch

Aus 22 Anmeldungen hat eine Jury je drei Finalisten pro Kategorie für den Innovationspreis erkoren.

Jedes Jahr zeichnen der Naturpark Gantrisch und die Wirtschaftsvision Gantrisch Unternehmen oder Privatpersonen aus, die sich auf innovative Art und Weise hervorheben. Dieses Jahr sind 22 Bewerbungen bei der Geschäftsstelle des Naturparks eingegangen, wie der Naturpark mitteilt. Von diesen hat die Jury nun drei Finalisten pro Kategorie ausgewählt. Die Jury besteht aus je einem Vertreter des Naturparks Gantrisch, der Wirtschaftsvision Gantrisch, der Regionalkonferenz Bern-Mittelland sowie einem Innovationsexperten.

Innovationen sind laut dem Naturpark neuartige Produkte, Dienstleistungen oder Projekte. «Sie überzeugen durch ihre Cleverness oder Originalität, und sie führen zu einem Wettbewerbsvorteil.» Lydia Plüss, Bereichsleiterin Wirtschaft des Naturparks Gantrisch zeigt sich erfreut: «Die hohe Anzahl an Bewerbungen zeigt, dass in der Region etwas geht.» Zudem seien die eingegangenen Bewerbungen sehr vielfältig gewesen. Die Jury weist in der Medienmitteilung darauf hin, dass die meisten der 22 Bewerbungen einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung der Region leisten würden.

Der Innovationspreis wird in den drei Kategorien Gesellschaft, Ökologie und Zukunft verliehen. In der ersten Kategorie wurden die Arbeitsgemeinschaft Gäggersteg, das Generationenhaus Schwarzenburg sowie das Projekt «Szenische Führung im Gurnigelbad» nominiert. In der Kategorie Ökologie wählte die Jury den Genossenschaftsbioladen «Birena», die Dittlig-Schreinerei, Längenbühl, und Matterholz in Riffenmatt für den Innovationspreis. Die Finalisten der Kategorie Zukunft sind die Holzmarke KLN-Group GmbH in Englisberg, der Hofladen Wengerfarms in Kirchenthurnen sowie die Jungschauspielerin Luna Sibold aus Kirchdorf. Der Innovationspreis wird am 3. März verliehen.