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Bertschy und Conz nicht mehr mit dabei

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 Glen Hanlon hat für die kommende Vorbereitungswoche mit den beiden Testspielen gegen Frankreich (am 24. April in Grenoble und am 26. April in Lyon) neun neue Spieler aufgeboten. Aus der NHL verstärken wie erwartet Torhüter Reto Berra (Colorado Avalanche) und Verteidiger Mark Streit (Philadelphia Flyers) das Team–beide haben mit ihren Mannschaften die Playoffs verpasst. Streit ist erstmals seit der WM 2012 in Helsinki wieder dabei. Von Schweizer Meister Davos stossen Goalie Leonardo Genoni, Verteidiger Félicien Du Bois sowie die Stürmer Andres Ambühl und Dino Wieser zur Equipe, von den ZSC Lions Verteidiger Patrick Geering sowie Reto Schäppi und Morris Trachsler.

Seger nicht dabei

Grosser Abwesender ist Mathias Seger, der mit 16 WM-Teilnahmen den «Weltrekord» hält. «Er wäre gerne dabei gewesen, und wir hätten ihn gerne dabei gehabt», sagte Raeto Raffainer, der neue Direktor aller Nationalteams. Dass er dennoch fehlt, hat mit dem Ende Januar erlittenen Armbruch zu tun. Zwar gab er Mitte März im siebenten Viertelfinal-Spiel gegen Biel sein Comeback und spielte danach auch im Halbfinal gegen Genf-Servette sowie im Final gegen Davos. Weitere Einsätze hätten jedoch eine Operation zur Folge haben können.

Freiwillig verzichtet Hanlon auf Gottérons Torhüter Benjamin Conz. Dies, obwohl dem 23-Jährigen am Samstag beim 1:0-Sieg nach Verlängerung in Rödovre gegen Dänemark ein Shutout gelang. Für Conz, der viel Ruhe ausstrahlte und einige gute Paraden zeigte, war es der zweite Shutout im Nationaldress nach jenem im November 2010 beim 2:0 gegen die Slowakei am Deutschland-Cup. «Es waren drei super Wochen. Wir haben sehr gut und mit viel Tempo trainiert. Es herrscht eine positive Atmosphäre in der Mannschaft, wir hatten viel Spass zusammen», zog Conz trotz allem ein positives Fazit. Ebenfalls nicht mehr dabei ist Christoph Bertschy. Dem Center aus Düdingen, der sein Glück nächste Saison in Nordamerika versuchen will, war in den Tests gegen Dänemark anzumerken, dass er wegen Verletzungen noch nicht ganz fit ist. Er überstand den Kaderschnitt ebenso wenig wie die Verteidiger Joel Genazzi, Larri Leeger (beide Lausanne) und Dominik Schlumpf (Zug) sowie die Stürmer Etienne Froidevaux (Lausanne), Lino Martschini (Zug) und Raffaele Sannitz (Lugano). Dass Martschini gestrichen wurde, ist etwas überraschend, da er in der abgelaufenen NLA-Qualifikation der beste Schweizer Skorer war.

Mit Helbling und Loeffel

Mit SCB-Stürmer Tristan Scherwey und Lugano-Goalie Daniel Manzato sind weiterhin zwei Freiburger mit dabei, die sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der WM im Mai in Prag machen dürfen.

Speziell aus Sicht von Freiburg Gottéron ist zudem, dass mit Timo Helbling und Romain Loeffel zwei Verteidiger weiterhin im Aufgebot stehen, die der Klub in Trades freiwillig abgegeben hat. Si/fm

 

 

Eishockey-Nati

Das Aufgebot der Schweiz

Das Aufgebot für die vierte Vorbereitungswoche mit den Länderspielen gegen Frankreich am 24. April in Grenoble und am 26. April in Lyon.

Torhüter (3):Reto Berra (Colorado Avalanche), Leonardo Genoni (Davos), Daniel Manzato (Lugano).

Verteidiger (8):Eric Blum (Bern), Felicien Du Bois (Davos), Patrick Geering (ZSC Lions), Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Gottéron), Dean Kukan (Lulea), Romain Loeffel (Servette), Mark Streit (Philadelphia Flyers).

Stürmer:Cody Almond (Servette), Andres Ambühl (Davos), Matthias Bieber (Kloten), Simon Bodenmann (Kloten), Damien Brunner (Lugano), Gaëtan Haas (Biel), Denis Hollenstein (Kloten Flyers), Kevin Romy (Servette), Thomas Rüfenacht (Bern), Reto Schäppi (ZSC Lions), Tristan Scherwey (Bern), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Lugano), Dino Wieser (Davos).

Nicht mehr dabei:Benjamin Conz (Gottéron), Joel Genazzi, Larri Leeger (beide Lausanne), Dominik Schlumpf (Zug), Christoph Bertschy (Bern), Etienne Froidevaux (Lausanne), Lino Martschini (Zug), Raffaele Sannitz (Lugano).

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