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Berufliche Eingliederung dank Crêpes: Das SucréSalé erhält Preis

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Freiburg/Lausanne «Ein Ort der sozialen Anerkennung und Selbstverwirklichung» sollte mit der Crêperie SucréSalé entstehen: so beschreiben zumindest die Initianten ihr Restaurant. Zur gleichen Meinung ist die Jury des Schweizer Ethikpreises gekommen. Sie hat das Freiburger Eingliederungsprojekt gestern Abend in Lausanne mit dem Ethikpreis ausgezeichnet.

Die Crêperie bietet befristete Stellen als Integrationsmassnahme an. Davon profitieren besonders psychisch belastete Personen, denen damit der Wiedereinstieg in die Berufswelt erleichtert wird. «Wichtig sind der zwischenmenschliche Austausch und die Teamarbeit», hebt die Jury in ihrer Mitteilung hervor.

Der Schweizer Ethikpreis zeichnet seit 2005 konkrete und originelle Projekte aus den Bereichen der Ethik und nachhaltigen Entwicklung aus. Neben der Freiburger Crêperie erhalten die Swisscom und die Migros einen Preis: der Telefonanbieter für Kurse über Nutzung von sozialen Netzwerken, der Detailhändler für die Unterstützung des Labels Max Havelaar.cf

Seit April 2010 geöffnet: Die Crêperie SucréSalé.Bild Alain Wicht/a

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