Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Besitzstand gewahrt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von WALTER BUCHS

Mit etlicher Nervosität und Unsicherheit fieberten viele Wahlstrategen und Kandidierende dem Wahlsonntag entgegen. Vieles war möglich. Wird die CSP nach dem Debakel bei den kantonalen Wahlen ihren Sitz retten können? Wird die FDP ihren vakanten Sitz wieder besetzen können oder geht er allenfalls an die SVP über, der man erneut einen Zuwachs vorausgesagt hatte?Nach geschlagener Schlacht könnte man also sagen: Vergebene Sorge und unnötige Angst. Alle politischen Lager konnten ihren Besitzstand wahren. Ein logisches Ergebnis, werden nun viele sagen. Das ist im Nachhinein leicht gesagt, denn so klar war die Ausgangslage nicht. Ganz offensichtlich will aber das Freiburger Stimmvolk, dass es von allen grösseren politischen Kräften im Kanton ausgewogen in Bern vertreten wird. Die hohe Stimmbeteiligung, die seit 1995 kontinuierlich wächst, gibt dem Ergebnis zusätzliche Legitimität.Die Freiburger Bundesparlamentarier haben sich in der vergangenen Legislatur gemeinsam gut und meist effizient für den Kanton eingesetzt. Das Wahlergebnis ist zweifellos als Auftrag anzusehen, in diesem Sinne weiterzuwirken. Die Bevölkerung erwartet, dass das Team auch in den kommenden Jahren zusammensteht, wenn es um spezifische Interessen des Kantons geht.

Mehr zum Thema