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Besorgt über Wanderer in der Dunkelheit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Sagen- und Ahnenforscher des Sensebezirks erlebten einen Aufsteller an einem nasskalten Novemberabend. Die Gruppe hatte ihr Jubiläum bei der Ruine Maggenberg in Alterswil gefeiert, wie Mitglied Alain Wider in seiner E-Mail an die Freiburger Nachrichten erzählt.

Erst nach Einbruch der Dunkelheit kehrten die Sagen- und Ahnenforscher zu ihrem Auto zurück, dass sie bei einem Feldweg in der Nähe parkiert hatten. «Zu unserer Überraschung begrüsste uns dort ein freundlicher Herr», schreibt FN-Leser Alain Wider.

Der Herr habe sich Sorgen gemacht, «dass die Insassen des Autos beim Spaziergang im Wald von der Dunkelheit überrascht worden waren und ihnen im kalten und nassen Novemberwetter etwas zugestossen sein könnte».

Der Mann sei sichtlich erleichtert gewesen, als er die Stirnlampen und Wanderausrüstung der Sagen- und Ahnenforscher gesehen habe, so Alain Wider.

Ein herzliches Dankeschön

Die Sagen- und Ahnenforscher des Sensebezirks möchten sich herzlich bei dem besorgten Herrn bedanken. Alain Wider meint: «Eine solche Aufmerksamkeit zum Wohle anderer ist nicht selbstverständlich. Wäre uns tatsächlich etwas passiert, hätten wir dank ihm eine grössere Chance auf Rettung gehabt.» nas

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