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Besser handwerken – schöner wohnen

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Besser handwerken – schöner wohnen

«Jumbo» und «Fly» mit neuem Angebot in der Agglomeration

Heute öffnet in der Agglomeration Freiburg ein neues Einkaufszentrum seine Tore. Auf fast 11 000 Quadratmetern findet der Kunde alles zum Thema Do-it-yourself, Deco, Garden und Wohnen.

Von JEAN-LUC BRÜLHART

Nicht irgendein Jumbo hat sich in Givisiez niedergelassen, sondern ein «Maximo», das grösste Ladenformat von Jumbo. Die Zahlen sprechen denn auch für sich: Auf 8000 Quadratmeter (1000 Quadratmeter Aussenfläche, 1700 Quadratmeter Glashaus) werden 60 000 Artikel angeboten. Vom Rasenmäher über die Sauna bis hin zu Pflanzen und Zubehör findet der Kunde alles, was er im Bereich Do-it-yourself, Deco und Garten braucht.

Es hat sich schnell herumgesprochen, dass heute Morgen die zehn ersten Kunden einen Einkaufsgutschein von 1000 Franken erhalten. Denn bereits am Dienstagnachmittag haben sich Personen vor dem Eingang eingefunden.

Angebot grösser als Nachfrage

André Afentoulidis, Verkaufsleiter der Schweiz, räumt ein, dass das Angebot vergleichbarer Baumärkte die Nachfrage momentan übersteigt. Er ist aber überzeugt, dass im Do-it-yourself ein grosses Potenzial vorhanden ist. «Die Leute entdecken langsam, dass sie Handwerker-Arbeiten auch alleine machen können. Und es macht ihnen Freude.» Er bestätigt, dass das Besinnen auf eigene Fähigkeiten auch aus Budgetfragen geschieht.

Auch wenn die Konkurrenz gross ist: Jumbo will mit einer aggressiven Preispolitik auftreten. «Kunden werden nicht nur über das Sortiment gewonnen, sondern auch über tiefe Preise», sagte Afentoulidis. Der Baumarkt will den Beweis erbringen, dass man auch mit einheimischem Holz konkurrenzfähig sein kann.

Bis zu 1500 Kunden täglich

Die Jumbo-Abteilung im heutigen Carrefour ist seit Samstag geschlossen (ein Athleticum wird die Räumlichkeiten übernehmen). Mit dem Neubau – die Bauzeit betrug ein Jahr und das Investitionsvolumen 25 Mio. Fr. – kamen zu den bisherigen 32 Mitarbeitern 20 neue dazu.

Die Verantwortlichen des Jumbo Maximo erwarten 1200 bis 1500 Kunden täglich. Wie die Erfahrung in den sechs bisherigen «Maximo» zeigt, sind die Hälfte Frauen. Das Zenter bietet 300 Parkplätze, wovon 200 gedeckt sind. Bereits steht die Bushaltestelle für eine mögliche Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

Für das junge Publikum

Im Einkaufszentrum wird das Angebot vom französischen Möbelhaus «Fly» abgerundet. Auf 2500 Quadratmetern bietet «Fly» Wohntrend in den drei Produktelinien Pop, Natur und Design. Es wird vor allem das jüngere Publikum angesprochen. Gerade auch junge Leute, die ihre erste Wohnung einrichten. Mit der Eröffnung in Givisiez besitzt «Fly» 19 Geschäfte in der Schweiz. «Im Gegensatz zu unseren Konkurrenten sind wir näher beim Kunden», sagte Nicolas Probst, Geschäftsführer Schweiz.

Weil Manor Franchisenehmerin für «Fly» in der Schweiz ist und Manor mit Jumbo und Athleticum zur Gruppe Maus Frères SA gehört, betreffen die Veränderungen die gleiche «Familie».

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