Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Bessere Aussicht aufs Sparen mit Fonds

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Mit dem Sparkonto ist es im Moment kaum möglich, die Sparziele zu erreichen. Zu tief sind dafür die Zinsen. Für höhere Renditeaussichten bietet sich der Fonds-Sparplan an. Dabei profitiert man von der langfristigen Entwicklung der Aktien- oder Obligationenmärkte – oder von beiden.

Trotz der Verwaltungsgebühren für Fonds haben Investorinnen und Investoren Aussicht auf eine beträchtliche Zusatzrendite im Laufe der Jahre.

Man legt im Fonds-Sparplan jeden Monat eine bestimmte Summe zur Seite. Davon werden Anteile eines Anlagefonds gekauft. Deren Kurs kann je nach den im Fonds enthaltenen Wertpapieren schwanken. Doch die Erfahrung zeigt, dass sich die Geduld über einen längeren Zeitraum auszahlt. Je nach persönlichem Risikoprofil investiert die Anlegerin oder der Anleger in Aktien-, Obligationen- oder Mischfonds.

 Ein wichtiger Vorteil des regelmässigen Fonds-Sparens: Weil jeden Monat der gleiche Betrag investiert wird, kauft man über die Jahre hinweg zum Durchschnittspreis. Sind die Kurse gefallen, so werden mehr Anteile zu günstigeren Preisen gekauft. Sind sie gestiegen, werden weniger Anteile zu höheren Preisen gezeichnet. Damit reduziert man das Risiko des falschen Einstiegszeitpunkts bei der Börsenanlage. Apropos Risiko: Wer in Fonds anlegt, diversifiziert seine Investitionen. So wird die Gefahr von Verlusten, die bei Einzelanlagen letztlich immer besteht, minimiert. Ein wesentlicher Vorteil der Anlagefonds besteht darin, dass sie von Finanzmarktprofis verwaltet werden. Im langjährigen Vergleich haben Investitionen in den Fonds-Sparplan deutlich bessere Aussichten als das Sparkonto. Das zeigt das Beispiel eines konkreten Fonds-Plans: Wer vor zehn Jahren angefangen hat, jeden Monat 200 Franken auf seinem Sparkonto auf die hohe Kante zu legen, hat 24 000 Franken gespart und kam mit Zins und Zinseszins Ende 2014 auf knapp 25 000 Franken. Mehr als 35 000 Franken nach Abzug aller Kosten waren es bei derjenigen Person, die vor zehn Jahren jeden Monat den gleichen Betrag in den Fonds-Sparplan investiert hat – also etwa 10 000 Franken mehr als bei der Sparkontolösung.

Wegen der guten Renditechancen ist der Fonds-Sparplan besonders vorteilhaft für Anleger, die langfristig planen und mit einer diversifizierten Anlagestrategie Risiko und Ertrag in ein gutes Verhältnis bringen wollen. So lassen sich auch bei tiefen Zinsen ambitioniertere Sparziele erreichen.

 

Der Autor

Michael Käser, Finanzplaner mit eidg. FA, ist Privatkundenberater bei der Raiffeisenbank Sensetal.

Fallbeispiel

Vier Tipps zum Erfolg

Mehr zum Thema