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Beten für die Entscheidungen von morgen

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Am 14. September, dem Samstag vor dem Buss- und Bettag, laden reformierte und katholische Landeskirchen sowie evangelische Freikirchen zum gemeinsamen Gebet auf der Grossen Schanze in Bern ein. Die Veranstaltung trägt den Titel «Ein Gebet voraus».

Die Nationalräte Jakob Büchler (CVP, SG) und Jacques-André Maire (SP, NE) werden sich in einem Grusswort an die Anwesenden richten und den parlamentarischen Aufruf zur Stärkung des Bettages vorlesen. Diesen haben dieses Jahr über 130 Parlamentarier unterzeichnet.

Unter den Beteiligten sind laut einer Mitteilung verschiedene Kirchen und kirchliche Verbände sowie ihr Dachverband, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AGCK). Ebenfalls anwesend sein wird Charles Morerod, Bischof von Freiburg und Vizepräsident der AGCK.

Gemeinsames Gebet

Gemäss dem Motto «Ein Gebet voraus» beten die Anwesenden unter anderem für die Entscheidungsträger der Gesellschaft–aus der Politik, der Wirtschaft oder der Bildung. In diesen Bereichen fallen wichtige Entscheidungen an: im Bereich der Migration oder der Überalterung der Gesellschaft. Auch der Umgang mit dem Gegensatz zwischen Arm und Reich oder mit einer internationalen Verflechtung der Unternehmen werden einige grosse Herausforderungen sein.

 1796 wurde in der Schweiz erstmals ein Bettag gefeiert, an dem alle christlichen Konfessionen teilnahmen. In der damaligen Zeit der Revolutionen und Erneuerungen war dieser Tag ein wichtiger Beitrag zum religiösen Frieden im Land. Seit 1832 wird jeweils am dritten Sonntag im September der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag gefeiert. fca

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