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Beträchtlicher Spareffekt

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Bund drosselte Medikamentenpreise

BERN. Das Preissenkungspaket des Bundes vom Herbst 2005 umfasst zwei Massnahmen: Zum einen erhöhte der Bundesrat den Selbstbehalt für Originalpräparate auf 20 Prozent; für die billigeren Generika beliess er ihn hingegen auf zehn Prozent. Zudem vereinbarte das Bundesamt für Gesundheit mit der Pharmaindustrie Preissenkungen bei älteren Medikamenten. Der gesamte Spareffekt beläuft sich laut Preisüberwacher auf rund 356 Mio. Franken. Die direkte Einsparung aufgrund der Vereinbarung beziffert der Preisüberwacher auf 180 Millionen. Dies liegt unter den erwarteten 250 Millionen.Bei der Generika-Verordnung schätzt der Preisüberwacher die direkte Einsparung auf rund 65 Millionen. Der indirekte Spareffekt durch freiwillige Senkung der Originalmedikamente beläuft sich auf 120 Millionen. Trotz der Korrekturen stiegen die Gesamtkosten der Medikamente dennoch um 120 Mio. Franken. Der Preisüberwacher führt dies auf die Einführung teurerer neuer Medikamente oder von neuen Kombinationen alter Wirkstoffe zurück. Die Pharmabranche hat die Vorwürfe des Preisüberwachers zurückgewiesen. sda

Weiterer Bericht auf Seite 11

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