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Bevölkerungszahl nimmt weiter zu

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Bevölkerungszahl nimmt weiter zu

Staatsrat will Folgen analysieren

Gemäss Bundesamt für Statistik wird die Wohnbevölkerung im Kanton Freiburg bis ins Jahr 2040 um 22 Prozent zunehmen: Die Grossratsmitglieder Christine Bulliard und Jacques Bourgeois verlangen vom Staatsrat einen Bericht über die Folgen der Zunahme.

Die Bevölkerungszunahme von rund 22 Prozent geht aus einer Statistik hervor, die das Bundesamt für Statistik (BfS) im 2002 erstellt hat. Die Daten stammen aus dem Szenario «Trend». Die Schweizerbevölkerung würde in der gleichen Zeitspanne indessen nur um 2 Prozent zunehmen.In der gleichen Publikation sind aber noch andere Szenarien aufgelistet, wie etwa das Szenario «Negative Dynamik». Gemäss diesem wird die Bevölkerung nur gerade 4 Prozent wachsen. Demgegenüber steht das Szenario «Positive Dynamik» mit einer Zunahme von 28 Prozent.

70 000 Einwohner mehr

Falls das Szenario «Trend» eintreffen sollte, würde die Bevölkerung im Kanton Freiburg von rund 240 000 (Zahlen vom 2001) auf etwa 306 000 Einwohner im Jahre 2040 ansteigen. Wohlgemerkt – zwischen 1970 und 2001 hat die Bevölkerung gar um 33 Prozent zugenommen. 1970 zählte der Kanton weniger als 180 000 Einwohner.Was nun eintreffen wird, sei sehr ungewiss, schreibt der Staatsrat in seiner Antwort auf das Postulat. Und daher sei es auch zwecklos, gegenwärtig Massnahmen zu planen.Der Staatsrat schlägt jedoch vor, das Postulat als erheblich zu erklären. Auch wird er einen Bericht vorlegen, sobald das Bundesamt neue Zahlen vorlegt. Das BfS will bis Ende Jahr neue Szenarien über das Bevölkerungswachstum veröffentlichen. il

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