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Beyeler schafft die Olympia-Limite

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SchiessenNach dem sechsten Finalschuss schien für Irene Beyeler (Schwarzenburg/Tafers) eine kleine Sensation möglich. Trotz einer 9.4 zu Beginn schob sie sich nach einer beeindruckenden Stehend-Serie bis Rang zwei vor. Gegen Ende des Wettkampfs blieben die Zehner jedoch aus (9.4, 9.6, 9.3, 9.7) und bei den knappen Abständen rutschte sie auf ihre Ausgangsposition zurück. «Ich bin nach München gereist, um die Olympia-Limite zu schaffen. Dieses Ziel habe ich mit der Finalqualifikation und dem siebten Rang erreicht. Ich fahre deshalb zufrieden nach Hause», freute sich Irene Beyeler.

Im Normalprogramm zitterte sie sich zu 583 Punkten (199, 191, 193). «Ich zittere wegen des Zeitdrucks, wegen der Kälte und wegen der Nervosität. Aber es hat gereicht. An und für sich sollte nun im Hinblick auf die Olympischen Spiele nichts mehr schiefgehen.» Die Gratulationen zur China-Reise wollte sie jedoch (noch) nicht entgegennehmen. «Bisher habe ich nichts Schriftliches», blieb die Weltcup-Finalistin zurückhaltend.

Ein Quotenplatz für Annik Marguet

Annik Marguet (18.) aus Matran klassierte sich ebenfalls im ersten Ranglisten-Viertel. Die Weltcup-Dritte von Rio verpasste den Final der Top 8, für den es 583 brauchte, in erster Linie in der Stehend-Position (187). Trotzdem wird sie einen der beiden Schweizer Quotenplätze zugesprochen erhalten, so dass im olympischen Dreistellungsmatch der Frauen die Schweiz durch zwei Freiburgerinnen vertreten sein wird. uhu

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