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Biber sorgt für Verkehrsbehinderungen

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Überschwemmung auf der A1 bei Gurwolf: Wegen dieser Meldung musste die Kantonspolizei Freiburg am Montagmorgen kurz nach fünf Uhr ausrücken. Da Wasser aus einer Stützmauer herausfloss, gerieten mehrere Tonnen Erde und Gestein auf die Fahrbahn. Etwa 20 Kubikmeter Geröll hätten Mitarbeiter des Werkhofs beseitigen müssen, erklärte Gallus Risse, Mediensprecher der Kantonspolizei, den FN auf Anfrage.

Ein Biber war am Werk

 Der rechte Fahrstreifen in Richtung Murten war deshalb bis am Nachmittag um 16.15 Uhr gesperrt. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei ist ein Biber der Übeltäter: Dieser habe den Bach, der an der Unglücksstelle parallel zur Autobahn verläuft, mit mehreren Dämmen gestaut. «Insgesamt sieben Dämme hat der Biber errichtet», sagte Risse. Durch diese Wassersperren erhöhte sich der Druck auf die Stützmauer, welche die Autobahn vom Bach trennt, immer mehr, bis die durchnässte Stützmauer dem hohen Wasserdruck schliesslich nachgab. «Die Gefahr ist jetzt aber gebannt», beruhigte Risse.

Dieses Ereignis sei aussergewöhnlich, so der Mediensprecher der Kantonspolizei. Ihm sei kein vergleichbarer Schadensfall im Zusammenhang mit einem Biber bekannt.

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