Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Bibera-Gemeinden fordern günstigere Variante für den Hochwasserschutz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Eine günstigere Variante muss her: Das fordern die Delegierten des Wasserbauunternehmens der Bibera. An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom Mittwoch haben sie das geplante, über 50 Millionen teure Projekt für den Hochwasserschutz im Grossen Moos zurückgewiesen. Das Projekt sieht vor, den Biberakanal umzuleiten und den Flusslauf wieder natürlich zu gestalten. Hätten die Delegierten das Projekt abgesegnet, würde es nun dem Bund und dem Kanton zur Vernehmlassung vorgelegt. Mit dem Entscheid der Delegierten wird die Umsetzung des Hochwasserschutzprojekts im Grossen Moos weiter hinausgezögert. hs

 Bericht Seite 3

Meistgelesen

Mehr zum Thema